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Deliverance Audio CD – Audiobook, November 12, 2002
Purchase options and add-ons
- Print length0 pages
- LanguageEnglish
- PublisherKoch Records
- Publication dateNovember 12, 2002
- Dimensions5.5 x 0.5 x 5 inches
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Product details
- ASIN : B00006SFBD
- Publisher : Koch Records (November 12, 2002)
- Language : English
- Audio CD : 0 pages
- Item Weight : 8 ounces
- Dimensions : 5.5 x 0.5 x 5 inches
- Best Sellers Rank: #3,040,058 in Books (See Top 100 in Books)
- #13,923 in Books on CD
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Anyway, I'm reviewing the 2 LP gatefold vinyl reissue done by Music On Vinyl. It's a beautiful gatefold. LPs are very heavy-duty 180g. Mikael's death metal vocals have never before sounded as brutal as they do on vinyl. Do yourself a favor and get a darn turntable if you don't have one yet! I find this LP edition MUCH better than the over-compressed and dynamic-less CD. If you like this album of Opeth's buy the vinyl edition. The only gripe I have is that there are no cool inserts with artwork or liner notes. Just the gatefold and two LPs. Still, I care about the music and how it sounds, and it sounds particularly spectacular on with these LPs.
The vinyl disks are beautifully presented in the gate fold form. The vinyl sound is very good, without hardly any surface noise. As far as the sound quality of the vinyl is concerned, to my ears it is slightly more dynamic than CD version, but not much. Also the last side of the second disk (side 4 I presume) contains about 24 minutes of material, consequently its volume is significantly less than the other three sides. In any case, I'm very pleased with this purchase.
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Jedes Album wird von mir im Endergebnis mit einer Prozentangabe zwischen 0 und 100% bewertet, da das Amazon-System mit maximal 5 Sternen für mich unpassend erscheint. Im Grunde bekäme jedes Album welches ich rezensiere im Endeffekt 4 oder 5 Sterne, weswegen die prozentuale Angabe möglicherweise hilfreicher ist. (Warum sollte ich schließlich ein Album kaufen, welches mir nicht gefällt?)
Eine leere CD bekäme bei mir 50 %. Jeder Art von Musik die unter diese 50% fällt, würde von mir eher ausgestellt werden.
Die einzelnen Songs (sofern vorhanden) werden mit 0-10 Punkten bewertet. Am Ende wird aus diesen der Mittelwert gebildet und die Endwertung möglicherweise aufgrund der Gesamtatmosphäre des Albums und/oder der Lyrics gesteigert oder gesenkt.
Ich versuche jedes Album absolut frei von anderen Einflüssen zu bewerten und vergleiche, wenn überhaupt, nur mit anderen Werken desselben Interpreten.
Sofern es mir möglich ist, werde ich zudem immer auf etwaige Kommentare reagieren und sie immer dankend annehmen.
Opeth - Deliverance , 2002, Hauptsongwriter: Mikael Åkerfeldt, Genre: Progressive Death Metal - Progressive Rock
Zum Album:
Deliverance aus dem Jahre 2002 wurde zusammen mit seinem "Bruder", dem ruhigen Damnation aufgenommen und zeigt die eher harte Seite der -damaligen- Prog Death Band Opeth. Frontmann und Hauptsongwriter Mikael Åkerfeldt hatte die Idee die harten und ruhigen Seiten der Band als Doppelalbum zu veröffentlichen und wurde in dieser Idee vom engen Vertrauten und Produzenten aller Alben seit Blackwater Park Steven Wilson - seines Zeichens u.a. Mitglied und Gründer/Frontmann der Prog-Rock Band Porcupine Tree - unterstützt. Auf Drängen der Plattenfirma wurden die Alben jedoch, trotz der zeitgleichen Aufnahme, getrennt veröffentlicht. Somit erschien zuerst Deliverance und einige Monate später Damnation, was uns als Hörer im Grunde nicht stört muss.
Deliverance ist ein typisches Album dieser Phase Opeths. Sofern man überhaupt ein Album der Band als "typisch" bezeichnen darf. Es zeichnet sich, wie die meisten Werke der Band, durch die Symbiose aus Death Metal, Prog und ruhigeren Prog-Rock Passagen â la frühere Pink Floyd etc. und der Stimmgewalt Åkerfeldts aus. Unter allen Sängern im härteren Bereich der Gitarrenlastigen Musik gehört er mit Sicherheit zu den Besten, was sowohl das Growling als auch den melodischen Klar-Gesang angeht.
Nun aber genug der Vorrede, ran an die Songs:
Die einzelen Songs:
1. Wreath:
Gestartet wird in das Album mit einer wahren Dampfwalze von Song. Eingeleitet durch einen Drum-Fill ertönt der von Slides und dissonanten Akkorden geprägte Main-Riff. Auch die Stimme die direkt aus der Hölle kommen könnte (in jedem Falle positiv gemeint) lässt nicht lange auf sich warten. Der Song geht fliessend in einer der tänzerischen Melodien über, für die die Band bekannt und beliebt ist.
Im Grunde ist der gesamte Song ein guter Opener mit extrem hohem Death-Anteil. Clean-Vocals werden nur als Hintergrund-Gesang eingesetzt. Ebenso darf der typische, wenn auch recht kurze, Acoustic Break nicht fehlen.
Ich werde nicht weiter auf den Songaufbau eingehen, denn wie so oft heißt es bei Opeth: Anhören. Beschreibung ist eh nicht wirklich möglich. Insgesamt also ein guter Start ins Album, wenngleich nicht sonderlich herausragend. 8/10 Punkten
2. Deliverance:
Da ist er also. Der Song der seit dem Zeitpunkt des Erscheinens ein Publikums-Liebling und auch ein Aushängeschild dieser Phase Opeths ist. Und das absolut zurecht. Alle Merkmale der Band finden sich hier in perfektem Einklang. Der erste Hauptriff nach dem im Stakkato gehaltenen Intro gehört mit zu dem druckvollsten und auch härtesten was man von Opeth kennt. Der erste Acoustic-Break fährt mit einer der wundervollsten Gesangsmelodien eines Mikael Åkerfeldt auf und auch der weitere Verlauf des Songs bleibt absolut auf dem überirdisch hohem Niveau und zeigt, warum diese Band Meister ihres Faches waren und sind. Die Instrumentalarbeit ist, wie immer, auf einem hohen Grad, ohne aber in allzu technische Gefilde abzudriften. Ein wundervolles erstes Solo von Gitarrist Peter Lindgren sollte in diesem Falle alleine schon für sich sprechen.
Auch hier will ich nicht auf jede Minute des Songs eingehen, komme aber nicht darum herum das lange Outro, welches fast 4 Minuten lang durch die Boxen jagt besonders hervorzuheben. Eine wunderbare ruhigere Gitarrenmelodie auf der einen Seite und den typischen E-Powerchord im harten Stakkato auf der anderen Seite verschmelzen zu einem gleichzeitig sphärischem als auch treibendem Klangbild. Absolut gigantisch und trotz der doch extremen Länge für ein fast aussschließlich gleichbleibendes Outro niemals langweilig. Insgesamt ein wahres Monster von Song. 10/10 Punkten
3. A Fair Judgement:
Kann ein Song wie Deliverance auf diesem Album überhaupt noch getoppt werden? Ich behaupte: Ja!
Ganz ohne Death Vocals, ohne viele der Markenzeichen die die Band ausmachen und vielleicht sogar genau deswegen. Ich will zu A Fair Judgmement nicht viele Worte verlieren: Ein vom Piano geführtes Intro. Der gigantische Gesang Mikaels. Eine Gitarrenmelodie wie von einer anderen Welt und ein Outro, dass all das nochmal durch die Brutalität einfachster Powerchords in den Schatten stellt, wie es fast nur Opeth vermag. Der gewaltige Text sollte an dieser Stelle ebenfalls erwähnt sein. Wenn man überhaupt einen Anspieltipp, abseits des regulären "Alles" geben darf: Dieser Song ist es, obgleich er wie schon gesagt, ein wenig aus dem "Standard-Schema" - welches es ja irgendwie auch wieder nicht gibt...- der Band fällt.
Ich breche hiermit meine eigene Grenze und sage: 11 von 10 Punkten
4. For Absent Friends:
Und hier kommt das, eigentlich auf jedem Album der Band zu findende, kleine, ruhig gehaltene, Zwischenspiel. Instrumental, nur etwas über 2 Minuten lang und insgesamt ein schönes Stückchen Musik. Fällt nicht besonders auf, was aber wiedermals nicht negativ gemeint ist, und stellt einen kleinen Ruhepol zum nächsten Song dar. 8/10 Punkte gibt es auch hier.
5. Master's Apprentice:
Wir werden aus der Traumreise des vorhergehenden Stücks gerissen. Und wie! Der gewaltige, nahezu minimalistisch simple Main-Riff könnte mit seiner treibenden Kraft, die auch vor allem der Rhytmusfraktion der beiden Martins (Mendez und Lopez) zuzuschreiben ist, selbst Tote aufwecken. An dieser Stelle vielleicht ein guter Punkt, um anzumerken, dass Bass und Drums auf diesem Album auf ebenso hohem Niveau sind, wie alles andere. Diese treibende Kraft wird durch die stetigen Death-Vocals "There is a..." nochmals unterstützt. Wie schon beim Deliverance Outro: Gleichbleibend ohne jemals zu langweilen. Alles ist auch in diesem Song wieder alles vorhanden: Breaks. Gewaltige Riffs und wunderbarer Clean Gesang und spährische Passagen, in denen auch sehr deutlich die Stimme Steven Wilsons im Background Gesang zu erkennen ist. Live übrigens, genau wie der Titeltrack, ein absoluter Hit.
Hochwertige musikalische Kost, aber nicht ganz auf der Höhe von Deliverance. 9/10 Punkten.
6. By The Pain I See in Others:
Einer geht noch. Irgendwas experimentelles gefällig? Bitte sehr:
Verzerrte Death Vocals über einer akustischen Gitarre. Rückwärts abgespielte Songabschnitte nach langer Pause zum Schluss. (Der Song dauert im Grunde 10 Minuten bekommt dadurch allerdings weitere 3:50 Minuten Spielzeit). Noch mehr Zwischenabschnitte und Breaks als ohnehin schon auf den anderen Songs zu hören waren. Definitiv sehr experimentell. Ich sag es kurz: Einer der wenigen Opeth Songs, die mir nicht gefallen. Kein Fall für den Skip-Knopf, aber wenn ich das Album 7 Minuten vor Schluss abstelle, stellt es für mich auch keine tragische Situation dar. Hörts euch einfach an. Eine Prog-Band wäre keine Prog-Band, wenn sie nicht auch mal etwas versucht, was aus dem Raster fällt. Das Ganze ist ín diesem Fall für mich allerdings nichts. 6/10 Punkten.
Zusammenfassung:
Ein Album das alles vereint, was man von Opeth in ihrer Vor-Heritage Zeit (für die Kenner der Band) kennt. Eine Spielzeit von etwas über einer Stunde bei nur 6 Songs, ist in diesem musikalischem Genre zwar nicht unüblich, sollte aber in Zeiten, in denen andere Bands Alben unter 40 Minuten bei über 10 Songs veröffentlichen dennoch erwähnt sein. (Nicht zu vergessen, dass das zweite Album Damnation im Grunde noch dazu gerechnet werden müsste). Die Texte sind durchwegs auf hohem Niveau, sofern man etwas kryptischere Lyrics zu schätzen weiß und bis auf den letzten Song sind meiner Meinung nach nur gute bis großartige Stücke zu finden. A Fair Judgement in jedem Fall, sowie Deliverance gehören mit zu den größten Glanzmomenten der Band und sollte ich Ranglisten zu schätzen wissen (was ich nicht tue) wären diese beiden sehr weit oben.
Das Album verfolgt im Gegensatz zu einigen anderen Veröffentlichungen der Band (Still Life, Blackwater Park etc.) kein einheitliches Konzept und lädt damit für Leute, die Alben nicht immer im Gesamtkontext hören, auch zum Abspielen einzelner Songs ein. Das Album ist zwar definitiv in sich kohärent, jedoch nicht so stark wie etwa die gennanten Werke. Ich selbst bin besonderer Fan des Konzept-Prinzips bei dieser Band und vermisse somit die Zusammenhängenden Texte und Passagen. Allerdings nicht genug, um die Gesamtwertung bedeutend nach unten zu ziehen. Also direkt weiter zur...
Endwertung:
Mittelwert aller Songs: 8,6
Eine minimale Abwertung ergibt sich für mich, durch den letzten Song, der das Gesamtbild des Albums ein wenig zerstört. (Was natürlich auch gerne anders gesehen werden darf.) Wie schon geschrieben, werden ich das Werk natürlich nicht weiter Abwerten nur aufgrund der Tatsache, dass es kein Konzept-Album darstellt.
Insgesamt also: 85 % oder im Amazon-Prinzip: 5 Sterne
Anspieltipp (den ich bei dieser Band wohl nicht oft geben werde): A Fair Judgement
Auf eine gute musikalische Erfahrung.
Beste Grüße: Hippie
PS: Bei dem momentanen Amazon-Preis stellt es schon fast eine Pflicht dar, sich dieses Album, am besten gleich
mit Damnation, in den Einkaufskorb zu werfen.
Saludos
Reviewed in Mexico on April 6, 2023
Saludos
Another amazing thing about Opeth is that none of their fans can agree on what album is best. Whilst Blackwater Park is touted as their 'classic', and don't get me wrong, it is incredible, Opeth manage an amazing consistency on all their albums.
This isn't my favourite, but it's still phenomenal. It took me a little while to get into, but was so worth it, as it always is.
Whilst I read that Wreath is Mickael Akerfelt's least favourite Opeth track it has really grown on me recently, and I would say it is one of my favourite tracks on the album. Deliverance is the real masterpiece on here though, over 13 minutes in length and with amazing riffs throughout and great vocals. Oh, and a drumbeat to die for at the end. Perfection.
A Fair Judgement is a bit lighter in terms of the intruments and vocals, but is another great song, lesser known, but fantastic nonetheless.
For Absent Friends is a short instumental that provides a break before the band launch back into their death/prog assault on Master's Apprentices and By The Pain I See In Others is another solid track.
They don't really write bad songs, the arrangement is complex yet listenable, and they are truly some of the most competent musicians in the world.
I saw them live recently at Hammerfest 09, and they were staggering. The crowd reaction is odd, as people don't really mosh to Opeth, they just stand and stare in awe! But it's good to be able to appreciate a band that trancends the boundaries of metal, folk and so many others without having to leap around, not that I'm against moshing obviously.
As one band said the following day "Did anyone here see Opeth last night? It makes us all want to just go home and give in."
Whilst being a funny start to their set it was also very poignant, as it is totally true. Opeth are unbeatable at what they do, and I hope they continue making music for as long as they can.
Track 1, Wreath, is a brilliant opening track and brutal as hell. The brutality continues into the title track, an epic 13 and a half minuter which has, in my opinion, the greatest Opeth riff ever written at the end of it. To be honest I would recommend this album for that riff alone it will keep you head banging for hours and hours.
Track 3, A Fair Judgement kills the brutality to fully show off Mikael Akerfeldt's brilliant singing voice and gives the growling (and the headbanging) a break. Well the head banging not so much as it still gets pretty heavy in places, the end of this track also having a brilliant riff. For Absent Friends, classic Opeth short instrumental filler, nice acoustic track to get you ready for the mind-blowingly heavy track Masters Apprentices. This is one of Opeth's finest tracks ever written, heavy as hell with a nice acoustic middle that shows no signs of turning heavy again, no progression back into the growling death vocals, and then boom goes straight from one to the other, smacking you square in the face in the progress.
The final track By The Pain I See in others is yet another brutal heavy epic Opeth song, complete with some of the best acoustic guitar work on the album in my view.
Overall, this album keeps getting better and better with every listen. I would fully recommend this (along with Blackwater Park) as the albums to get if you are starting to get into Opeth. No filler tracks at all on this album, even the filler is hardly a filler!


