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Dreams of a Final Theory: The Scientist's Search for the Ultimate Laws of Nature Reprint Auflage, Kindle Ausgabe

4,5 4,5 von 5 Sternen 154 Sternebewertungen

The Nobel Prize-winning physicist and bestselling author of The First Three Minutes describes the grand quest for a unifying theory of nature--one that can explain forces as different as the cohesion inside the atom and the gravitational tug between the sun and Earth. Wirting with dazzling elegance and clarity, he retraces the steps that have led modern scientists from relativity and quantum mechanics to the notion of super-strings and the idea that our universe may coexist with others.

But Weinberg asks as many questions as he answers, among them: Why does each explanation of the way nature works point to other, deeper explanations? Why are the best theories not only logical but beautiful? And what implications will a final theory have for our philosophy and religious faith?

Intellectually daring, rich in anecdote and aphorism,
Dreams of a Final Theory launches us into a new cosmos and helps us make sense of what we find there.

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4,5 von 5 Sternen
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Spitzenrezensionen aus USA

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  • Fernando Antonio Gonçalves Alcoforado
    5,0 von 5 Sternen Excelente
    Bewertet in Brasilien am 17. Dezember 2020
    Importante livro que aborda um dos grandes desafios da ciência queé a teoria do campo unificado.
  • Dan & Ben
    5,0 von 5 Sternen Perfect insight
    Bewertet in Großbritannien am 12. Mai 2020
    As always a perfectly written text on GUT for less technically minded enthusiasts
  • Dr. T.
    5,0 von 5 Sternen Der Weg zur einheitlichen Theorie
    Bewertet in Deutschland am 24. Juli 2015
    Das 20. Jahrhundert war für Physiker sicher das bisher aufregendste, gleich das erste Viertel bescherte ihnen zwei Revolutionen: Einsteins Relativitätstheorie und die Quantenmechanik, die noch wesentlich tiefgreifende Änderung für das Gebiet nach sich zog. Nach Heisenbergs Helgoländer Epiphanie Erlebnis 1925, fand Dirac 1928 bereits eine relativistisch invariante Theorie für das Elektron, diese sage notwendig die Existenz eines Antiteilchens voraus. Dieses Teilchen, das Positron, wurde bereits 1929 bei Untersuchungen der kosmischen Strahlung gefunden. Experimente mit diesen energiereichen Strahlen und Versuche mit ersten Beschleunigern, ließen in den folgenden Jahren einen ganzen Zoo neuer Elementarteilchen zu Tage treten – für die Theoretiker begann eine spannende Suche nach Mustern in diesem Wirrwarr – also nach so etwas wie einem 'Periodensystem' für Elementarteilchen.

    Steven Weinberg gehört zu jenen, die bei dieser Suche Erfolg hatten, in den 60iger Jahren fand er eine vereinheitlichte Theorie der schwachen und elektromagnetischen Wechselwirkungen, für die er 1979 den Nobelpreis gemeinsam mit Sheldon Glashow und Abdus Salam bekam.

    In seinem Buch „Dream of a final Theory“ schildert Steven Weinberg die Geschichte diese Ideen und Entdeckungen. Physiker könnten vielleicht auch gute Sesamstraßen Geschichten erzählen – sie sind es gewohnt endlose Warum- Ketten zu bilden und zu beantworten -- ihre 'Antworten' sind in immer umfassenderen allgemeineren Theorie formuliert. Diese Theorie sind präzise Formulierung ihrer Erkenntnisse über die Regelmäßigkeiten (resp. den Gesetzen) der Natur.

    Der Autor erläutert, wie sich über das gesamte Jahrhundert, der Eindruck einer 'Konvergenz' der bisher bekannten Theorien ergab, der in der Hoffnung mündet, dass es eine einheitliche endgültige fundamentale physikalische Theorie geben könnte. Da dieses Unterfangen natürlich weit über den Bereich der gesicherten Erkenntnis hinaus geht, wägt er Pros und Cons ab – aber selbst eine endgültige fundamentale Theorie würde nicht das Ende der Wissenschaft bedeuten, denn Phänomene, wie turbulente Strömungen haben eine Komplexität unabhängig von der grundlegenden Theorie, auf der sie letztendlich beruhen, ähnliches gilt für emergente quantenmechanische Systeme (z.B. Supraleiter).

    Wird über die Entwicklung verschiedener Theorien diskutiert, impliziert das auch eine Bewertung dieser Theorien: inwiefern ist eine Theorie besser als eine andere, oder wie qualifizieren sich Theorien als „allgemein akzeptiert“ – an drei Beispielen zeigt Weinberg, dass das oft wiederholte Kriterium der Verifizierung/Falsifizierung durch Beobachtung nur ein Teil der Wahrheit sein kann. Bei der Beurteilung von Theorien spielen natürlich auch persönliche Ansichten eine Rolle, sowohl Einstein als auch Dirac sahen die mathematische Schönheit und Eleganz ihrer Theorien als wichtiges Indiz für deren Richtigkeit an. Weinberg versucht Symmetrien, die eine Theorie zulässt, als 'Maß' dieser Schönheit zu verstehen. In der Tat zeichnen sich die vereinheitlichenden Elementarteilchen Theorien, die seit den 60iger Jahren Ordnung ins Chaos des Teilchen Zoo brachten, dadurch aus, dass sie bestimmte innere Symmetrien haben, die ein Teilchen einer Familie in ein anderes überführen.

    Wenn man versucht das gegenwärtige Wissen zu extrapolieren, um mögliche Eigenschaften einer endgültigen fundamentalen Theorie zu erraten, wird oft angenommen – gerade in der populärwissenschaftlichen Literatur –, dass dabei philosophische Erwägungen eine wichtige Rolle spielen würden; Steven Weinberg räumt der Philosophie zwar eine große Bedeutung bei der Herausbildung der exakten Wissenschaften ein (diese Aspekte werden in Weinbergs neuem Buch „To Explain the World: The Discovery of Modern Science“ genauer behandelt), zieht für die Gegenwart aber eher eine ernüchternde Bilanz: der Autor kennt keinen Physiker der Nachkriegszeit, der aktiv zum Fortschritt seines Gebietes beigetragen hat, und dem philosophische Betrachtungen dabei wesentlich geholfen hätten. In der Tat haben Physikern zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit Hilfe ihrer mathematischen Tools, mehr über Raum, Zeit und Materie herausgefunden, als Philosophen in den letzten 2500 Jahren möglich war.

    Als einer der aussichtsreichsten Kandidaten für eine einheitlich Theorie galt die String Theorie, zunächst als Beschreibung der starken Wechselwirkung entwickelt und wieder verworfen, stellte man dann fest, dass sie in natürliche Weise die Gravitation einschloss, so bestand die Hoffnung, dass die String Theorie eine einheitliche Theorie aller Wechselwirkungen seinen könnte, die vor allem ohne die ad hoc eingeführten Parameter des Standard Modells der Elementartteilchen Theorie auskommen würde. Allerdings scheint diese Hoffnung bereits wieder in weite Ferne gerückt, nachdem entdeckt wurde, dass es unzählige Varianten von String Theorien gibt.

    Nachdem seit den 70iger Jahren das Standard Modell in Einklang mit allen bekannten experimentellen Daten gebracht wurde, entstanden Pläne für die nächste Genartion von Teilchenbeschleunigern, die in der Lage seine sollten, das von dem Modell prognostizierte Higgs Boson, das für die spontane Symmetriebrechung verantwortlich ist, zu entdecken, und die möglicher Weise auch in der Lage wären, Hinweise auf eine 'neue Physik' jenseits des Standard Modells zu finden.

    Weinbergs Buch zeichnet das faszinierenden Bild der modernen theoretischen Physik, die sich bemüht die fundamentalsten Baustein der der Materie zu enträtseln, es zieht Bilanz und erzählt von den berechtigten Hoffnungen auf eine finale Theorie. Das Thema ist anspruchsvoll, seine Darstellung aber allgemeinverständlich gehalten; dort wo der Autor technisch etwas weiter ausholen muss, bleibt der Anreiz zum Weiterlesen, der durch die zahlreichen Anmerkung im Anhang unterstützt wird. Leider fehlt eine Bibliographie mit Anregungen zur weiteren Lektüre.
  • jim11
    5,0 von 5 Sternen 単なる物理学の本ではない
    Bewertet in Japan am 6. Mai 2002
    邦訳では『究極理論』("final theory")と題されているが、ワインバーグ(ノーベル賞物理学者)が言いたいことは決してそれがいわゆる「究極」ではない。究極とか"final"というのは定義上「そこから先はない」という意味だが、彼は仮に"final theory"が構築されたとしてもそれで科学が終わるものではないとしている。彼が言いたいのは、未解決の問題が存在することが人類にとって必要であり、その解決を夢見ることが幸福であり、世界中の知性を惹きつけてやまない、その一つが"final theory"だということだ。
    観測される事実が無矛盾に説明できる理論は、観測される事実の範囲に依存する。我々が「この世界」にいる限り、あらゆる技術を駆使して直接観測される事実は所詮この世界にとっての万物の理論でしかないかもしれない。
    我々が考えている"universe"とは、それが如何に広大無辺なものであろうとも多くの異なる世界のうちのひとつに過ぎないのかもしれない。
    本書は既存の枠組にとらわれず、かといって論理の飛躍に陥ることなく、純粋に知的好奇心を飛躍させてくれる。
  • Dr L Karatzas
    5,0 von 5 Sternen Knowledge acquired.
    Bewertet in Großbritannien am 9. Juni 2019
    Understanding the Universe, at its best.