A man lands on a beach not knowning who he is and where he is but there are strange things going on this place and with the light house keeper as time goes by things start to look up and then buzzer at the end it starts allover again at the beginning.
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Edgar Allan Poe's Lighthouse Keeper
Vernon Wells
(Actor),
Matt O'Neill
(Actor),
Benjamin Cooper
(Director)
&
0
more Rated: Format: DVD
NR
| Additional DVD options | Edition | Discs | Price | New from | Used from |
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DVD
January 9, 2017 "Please retry" | — | 1 | $30.07 | $29.26 |
|
DVD
April 4, 2017 "Please retry" | — | 1 |
—
| $41.31 | — |
| Genre | Horror |
| Format | Subtitled, NTSC |
| Contributor | Benjamin Cooper, Monty Wall, Carl Edge, Vernon Wells, Matt O'Neill, John Spencer, S. Balzer, Erik Chavez, Adam Rose, Rachel Riley See more |
| Language | English |
| Runtime | 1 hour and 29 minutes |
Product Description
Marooned on a remote peninsula and haunted by frightening specters, a young man must confront the grotesque denizens of the night, or heed the Lighthouse Keeper's cryptic warning to, 'Always keep a light burning!'
Product details
- Aspect Ratio : 1.78:1
- Is Discontinued By Manufacturer : No
- MPAA rating : NR (Not Rated)
- Product Dimensions : 0.7 x 7.5 x 5.4 inches; 2.72 ounces
- Director : Benjamin Cooper
- Media Format : Subtitled, NTSC
- Run time : 1 hour and 29 minutes
- Release date : April 4, 2017
- Actors : Vernon Wells, Matt O'Neill, Rachel Riley, Adam Rose, Monty Wall
- Subtitles: : Spanish
- Studio : Sony Pictures Home Entertainment
- ASIN : B01MUBTSV8
- Number of discs : 1
- Best Sellers Rank: #197,189 in Movies & TV (See Top 100 in Movies & TV)
- #7,812 in Horror (Movies & TV)
- Customer Reviews:
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3.8 out of 5 stars
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- Reviewed in the United States on August 27, 2018
- Reviewed in the United States on November 8, 2021This is probably one of Poe's lesser known stories. It enfolds on a mysterious rocky island inhabited by the ghosts of shipwrecked men where a strange lighthouse-keeper/hermit hosts a young man who has washed ashore.
- Reviewed in the United States on November 24, 2021This DVD is a good to fair movie. Beautiful location.
- Reviewed in the United States on September 6, 2017Good story. Just like Poe.
- Reviewed in the United States on January 1, 2018I really expected more since this was from E.A. Poe. It has a twist at the end like most of his stories.
- Reviewed in the United States on November 5, 2021This is a bit slow-moving, but not a bad story. Not particularly "scary" as horror films go. This is a ghost story, and also a story within a story. The true horror is only revealed at the very end of the film. This is a fairly adept attempt to bring this story to film. But, maybe it really should be a half-hour film.
- Reviewed in the United States on February 24, 2017junk and useless film
- Reviewed in the United States on July 14, 2017GREAT
Top reviews from other countries
PoppyReviewed in the United Kingdom on April 26, 20175.0 out of 5 stars dvd lighthouse keeper
you recommended this film, as i love horror films,i like a film to have a believable story that's got suspense and if it has a twist at the end even better. not just killing and torture. the lighthouse keeper was very good.i enjoyed it. waiting to see what else you may recommend, as i am finding it more difficult to find something that has different plot. anyhow thank you. Would recommend to other people.
amy ClarkeReviewed in the United Kingdom on March 14, 20185.0 out of 5 stars Ok
It was an ok film
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King DiamondReviewed in Germany on December 4, 20161.0 out of 5 stars Mein Gott, ist das schlecht!
Als ich die Rezi meines Vorschreibers las, das war, während ich den Film sah, mußte ich lachen. Dieser Text hätte so auch von mir stammen können. Teilweise sogar wortwörtlich.^^ Da ich meinem Ärger jedoch auch Luft machen mag, werde ich das alles nochmal in meinen Worten zum Ausdruck bringen.
Puh. Das war also die Verfilmung der letzten, nie zuende gestellten Geschichte von Grusel-Altmeister Edgar Allan Poe. Dass mich hier keine filmische Meisterleistung im Sinne von zeitgenössischen Special-Effects erwartet, war mir nach dem Trailer klar, jedoch suggerierte dieser eine Mischung aus The Fog und charmantem Gruselfilm, garniert mit 80er-Jahre-Effekte. Um es kurz zu machen: Ich bin auf den Trailer reingefallen und habe einen Fehlkauf getätigt, wie schon lange nicht mehr. Der Meister würde sich wohl im Grabe umdrehen, wenn er diesen Schrott zu sehen bekäme.
Ein Mann strandet nach einem Schiffbruch auf einer Halbinsel, die quasi nur per Fähre zu erreichen ist, welche jedoch nur alle paar Wochen anlegt und über einen kleinen Weg. Dieser ist natürlich dank der letzten Regenfälle überschwämmt, und zwar so stark, dass es Selbstmord gleich käme, diese Route zu nehmen. Bewohnt wird die Halbinsel nur von dem Leuchtturmwärter und einer geheimnisvollen Frau, die es eigentlich nicht geben dürfte und welche unserem Helden den Kopf verdreht. Ach ja, dann wären da noch eine Handvoll Seemann-Zombies, die irgendwie immer im falschen Moment auftauchen und so jeden Spannungsaufbau im Keim ersticken. Soweit, sogut.
Die Story entwickelt sich im Grunde sehr schön, auch wenn man das alles in anderer Form doch irgendwo schonmal gesehen hat. Dabei gilt es jedoch zu berücksichtigen, dass diese Geschichte wohl vor allen anderen, ähnlichen Aufbaus, existierte. Drei eklatante Probleme sind zu verbuchen, die diesen Film zu einem Haufen Dünnschiss machen. Zum einen sind das die unterirdischen Schauspieler, die ohne Seele und mit einem Stock im Allerwertesten spielen. Dann wäre da die deutsche Syncro, allen voran der Sprecher des Leuchtturmwärters, der sich ganz nach dem spielerischen Können der Schauspieler ausrichtet. Und dann, joa, dann hätten wir da noch die Effekte. Das Einzige, was tatsächlich an die 80er erinnert, sind die Masken der untoten Seemänner. Dann hört es auch schon auf. Diverse vom Meer aus gedrehte Einstellungen auf den Leuchturm an der Klippe, sind lediglich gemalt. Also der Leuchturm, nicht die Klippen. Alles andere wurde auf schlimmste Weise am Computer generiert. Egal ob Blitze, Blut oder meine Highlights, die fliegenden Schmetterlinge und das auf die Klippen zufahrende Schiff. Man muß es gesehen haben, um begreifen zu können. Das war wirklich das Schlechteste, was ich je an CGI-Effekten gesehen habe. Ich mag B-Movies, doch was man hier vorgesetzt bekommt, spottet jeder Beschreibung. Da kann man sein Geld auch gleich die Toilette runterspülen. Ganz, ganz mies!
Amazon CustomerReviewed in the United Kingdom on March 7, 20193.0 out of 5 stars d
well shot,not the best
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Volker GrossmannReviewed in Germany on December 3, 20162.0 out of 5 stars Hart an der Amateurfilmgrenze
Edgar Allen Poe - der Name verlockt, aber der Mann kann sich ja nicht mehr wehren. Dennoch: Wenn man dem Film eines zu Gute halten will, dann dass da eine passable Grundidee durchschimmert, ob die nun tatsächlich auf Ideen des Altmeisters zurückgehen mag oder nicht.
Die technische Ausführung dagegen ist mit "unterirdisch" noch fast wohlwollend umschrieben; allein das computergenerierte Schiff, dass da zwischenzeitlich auf die Klippen zusteuert, muss man gesehen haben, um es zu glauben; der Anfängerkurs 3D-Studio der Volkshochschule Oer-Erkenschwick könnte es wahrscheinlich besser. Schauspielerisch herrscht weitgehende Arbeitsverweigerung, die drei einzigen und (das sag ich jetzt einfach mal, auch wenn es nicht p.c. ist) mäßig attraktiven Hauptfiguren reden viel (was in der deutschen Synchro, vor allem des alten Mannes, unfassbar steif klingt), laufen ein bisschen durch die Gegend, und viel mehr passiert dann auch nicht. Obwohl das Setting mit dem Leuchtturm an der Klippe vielversprechend ist und das Erzeugen von Gruselatmospähre insofern eigentlich ein Kinderspiel sein müsste, schafft der Film kaum gruselige Szenen, die Seefahrer-Zombies wirken mit ihrem Makeup eher lachhaft und tauchen auch immer im falschen Moment auf, um ernsthaft zu erschrecken.
Bleibt am Ende ein Twist, den man zwar irgendwie schon geahnt hat, der trotzdem ganz gut rüberkommt und der sogar passabel inszeniert ist. Dafür dann den einen Stern über der Tiefstwertung.