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Edgar Allan Poe's Lighthouse Keeper

3.8 3.8 out of 5 stars 39 ratings

Additional DVD options Edition Discs
Price
New from Used from
DVD
April 4, 2017
1
$41.31
Genre Horror
Format Subtitled, NTSC
Contributor Benjamin Cooper, Monty Wall, Carl Edge, Vernon Wells, Matt O'Neill, John Spencer, S. Balzer, Erik Chavez, Adam Rose, Rachel Riley See more
Language English
Runtime 1 hour and 29 minutes

Product Description

Marooned on a remote peninsula and haunted by frightening specters, a young man must confront the grotesque denizens of the night, or heed the Lighthouse Keeper's cryptic warning to, 'Always keep a light burning!'

Product details

  • Aspect Ratio ‏ : ‎ 1.78:1
  • Is Discontinued By Manufacturer ‏ : ‎ No
  • MPAA rating ‏ : ‎ NR (Not Rated)
  • Product Dimensions ‏ : ‎ 0.7 x 7.5 x 5.4 inches; 2.72 ounces
  • Director ‏ : ‎ Benjamin Cooper
  • Media Format ‏ : ‎ Subtitled, NTSC
  • Run time ‏ : ‎ 1 hour and 29 minutes
  • Release date ‏ : ‎ April 4, 2017
  • Actors ‏ : ‎ Vernon Wells, Matt O'Neill, Rachel Riley, Adam Rose, Monty Wall
  • Subtitles: ‏ : ‎ Spanish
  • Studio ‏ : ‎ Sony Pictures Home Entertainment
  • ASIN ‏ : ‎ B01MUBTSV8
  • Number of discs ‏ : ‎ 1
  • Customer Reviews:
    3.8 3.8 out of 5 stars 39 ratings

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3.8 out of 5 stars
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  • Poppy
    5.0 out of 5 stars dvd lighthouse keeper
    Reviewed in the United Kingdom on April 26, 2017
    you recommended this film, as i love horror films,i like a film to have a believable story that's got suspense and if it has a twist at the end even better. not just killing and torture. the lighthouse keeper was very good.i enjoyed it. waiting to see what else you may recommend, as i am finding it more difficult to find something that has different plot. anyhow thank you. Would recommend to other people.
  • amy Clarke
    5.0 out of 5 stars Ok
    Reviewed in the United Kingdom on March 14, 2018
    It was an ok film
  • King Diamond
    1.0 out of 5 stars Mein Gott, ist das schlecht!
    Reviewed in Germany on December 4, 2016
    Als ich die Rezi meines Vorschreibers las, das war, während ich den Film sah, mußte ich lachen. Dieser Text hätte so auch von mir stammen können. Teilweise sogar wortwörtlich.^^ Da ich meinem Ärger jedoch auch Luft machen mag, werde ich das alles nochmal in meinen Worten zum Ausdruck bringen.

    Puh. Das war also die Verfilmung der letzten, nie zuende gestellten Geschichte von Grusel-Altmeister Edgar Allan Poe. Dass mich hier keine filmische Meisterleistung im Sinne von zeitgenössischen Special-Effects erwartet, war mir nach dem Trailer klar, jedoch suggerierte dieser eine Mischung aus The Fog und charmantem Gruselfilm, garniert mit 80er-Jahre-Effekte. Um es kurz zu machen: Ich bin auf den Trailer reingefallen und habe einen Fehlkauf getätigt, wie schon lange nicht mehr. Der Meister würde sich wohl im Grabe umdrehen, wenn er diesen Schrott zu sehen bekäme.

    Ein Mann strandet nach einem Schiffbruch auf einer Halbinsel, die quasi nur per Fähre zu erreichen ist, welche jedoch nur alle paar Wochen anlegt und über einen kleinen Weg. Dieser ist natürlich dank der letzten Regenfälle überschwämmt, und zwar so stark, dass es Selbstmord gleich käme, diese Route zu nehmen. Bewohnt wird die Halbinsel nur von dem Leuchtturmwärter und einer geheimnisvollen Frau, die es eigentlich nicht geben dürfte und welche unserem Helden den Kopf verdreht. Ach ja, dann wären da noch eine Handvoll Seemann-Zombies, die irgendwie immer im falschen Moment auftauchen und so jeden Spannungsaufbau im Keim ersticken. Soweit, sogut.

    Die Story entwickelt sich im Grunde sehr schön, auch wenn man das alles in anderer Form doch irgendwo schonmal gesehen hat. Dabei gilt es jedoch zu berücksichtigen, dass diese Geschichte wohl vor allen anderen, ähnlichen Aufbaus, existierte. Drei eklatante Probleme sind zu verbuchen, die diesen Film zu einem Haufen Dünnschiss machen. Zum einen sind das die unterirdischen Schauspieler, die ohne Seele und mit einem Stock im Allerwertesten spielen. Dann wäre da die deutsche Syncro, allen voran der Sprecher des Leuchtturmwärters, der sich ganz nach dem spielerischen Können der Schauspieler ausrichtet. Und dann, joa, dann hätten wir da noch die Effekte. Das Einzige, was tatsächlich an die 80er erinnert, sind die Masken der untoten Seemänner. Dann hört es auch schon auf. Diverse vom Meer aus gedrehte Einstellungen auf den Leuchturm an der Klippe, sind lediglich gemalt. Also der Leuchturm, nicht die Klippen. Alles andere wurde auf schlimmste Weise am Computer generiert. Egal ob Blitze, Blut oder meine Highlights, die fliegenden Schmetterlinge und das auf die Klippen zufahrende Schiff. Man muß es gesehen haben, um begreifen zu können. Das war wirklich das Schlechteste, was ich je an CGI-Effekten gesehen habe. Ich mag B-Movies, doch was man hier vorgesetzt bekommt, spottet jeder Beschreibung. Da kann man sein Geld auch gleich die Toilette runterspülen. Ganz, ganz mies!
  • Amazon Customer
    3.0 out of 5 stars d
    Reviewed in the United Kingdom on March 7, 2019
    well shot,not the best
  • Volker Grossmann
    2.0 out of 5 stars Hart an der Amateurfilmgrenze
    Reviewed in Germany on December 3, 2016
    Edgar Allen Poe - der Name verlockt, aber der Mann kann sich ja nicht mehr wehren. Dennoch: Wenn man dem Film eines zu Gute halten will, dann dass da eine passable Grundidee durchschimmert, ob die nun tatsächlich auf Ideen des Altmeisters zurückgehen mag oder nicht.

    Die technische Ausführung dagegen ist mit "unterirdisch" noch fast wohlwollend umschrieben; allein das computergenerierte Schiff, dass da zwischenzeitlich auf die Klippen zusteuert, muss man gesehen haben, um es zu glauben; der Anfängerkurs 3D-Studio der Volkshochschule Oer-Erkenschwick könnte es wahrscheinlich besser. Schauspielerisch herrscht weitgehende Arbeitsverweigerung, die drei einzigen und (das sag ich jetzt einfach mal, auch wenn es nicht p.c. ist) mäßig attraktiven Hauptfiguren reden viel (was in der deutschen Synchro, vor allem des alten Mannes, unfassbar steif klingt), laufen ein bisschen durch die Gegend, und viel mehr passiert dann auch nicht. Obwohl das Setting mit dem Leuchtturm an der Klippe vielversprechend ist und das Erzeugen von Gruselatmospähre insofern eigentlich ein Kinderspiel sein müsste, schafft der Film kaum gruselige Szenen, die Seefahrer-Zombies wirken mit ihrem Makeup eher lachhaft und tauchen auch immer im falschen Moment auf, um ernsthaft zu erschrecken.
    Bleibt am Ende ein Twist, den man zwar irgendwie schon geahnt hat, der trotzdem ganz gut rüberkommt und der sogar passabel inszeniert ist. Dafür dann den einen Stern über der Tiefstwertung.