Select delivery location
Have one to sell?

Existenz [DVD + Digital]

4.4 4.4 out of 5 stars 1,228 ratings
IMDb6.8/10.0

Additional DVD options Edition Discs
Price
New from Used from
DVD
May 10, 2016
1
$24.91
Watch Instantly with Rent Buy
Genre Science Fiction & Fantasy
Format NTSC, Widescreen
Contributor James Kirchner, Stephanie Belding, Jennifer Jason Leigh, Vik Sahay, Don McKellar, Oscar Hsu, Christopher Eccleston, Willem Dafoe, Robert A. Silverman, Callum Keith Rennie, David Cronenberg, Kirsten Johnson, Balázs Koós, Kris Lemche, Jude Law, Ian Holm, Sarah Polley See more
Language English
Runtime 1 hour and 51 minutes

Product details

  • MPAA rating ‏ : ‎ R (Restricted)
  • Product Dimensions ‏ : ‎ 0.7 x 7.5 x 5.4 inches; 2.4 Ounces
  • Item model number ‏ : ‎ 35345155
  • Director ‏ : ‎ David Cronenberg
  • Media Format ‏ : ‎ NTSC, Widescreen
  • Run time ‏ : ‎ 1 hour and 51 minutes
  • Release date ‏ : ‎ May 10, 2016
  • Actors ‏ : ‎ Jennifer Jason Leigh, Jude Law, Ian Holm, Don McKellar, Callum Keith Rennie
  • Studio ‏ : ‎ Lionsgate
  • ASIN ‏ : ‎ B01CIXVWOY
  • Number of discs ‏ : ‎ 1
  • Customer Reviews:
    4.4 4.4 out of 5 stars 1,228 ratings

Important information

To report an issue with this product, click here.

Customer reviews

4.4 out of 5 stars
4.4 out of 5
1,228 global ratings

Top reviews from the United States

Reviewed in the United States on December 26, 2012
9 people found this helpful
Report
Reviewed in the United States on March 18, 2001
4 people found this helpful
Report
Reviewed in the United States on July 17, 2022
Reviewed in the United States on January 20, 2022
2 people found this helpful
Report

Top reviews from other countries

Daniel Vázquez Zamarripa
5.0 out of 5 stars Su problema fue salir en tiempos de Matrix
Reviewed in Mexico on August 17, 2023
Roxane
3.0 out of 5 stars Willkommen in der Zukunft? ...
Reviewed in Germany on November 6, 2022
Customer image
Roxane
3.0 out of 5 stars Willkommen in der Zukunft? ...
Reviewed in Germany on November 6, 2022
Dieser bizarre, spannende Film entstand im Jahr 1999 unter der Regie von David Cronenberg und ist trotz seiner Faszination mit einer der ekligsten Filme, die ich je gesehen habe.

Durch seine unglaublich abgründige Bildsprache, das Verwischen der Bewusstseinsebenen und seiner fesselnden als auch abstossenden Wirkung könnte man den Film vielleicht irgendwo zwischen surrealem Ekel-Horror, Science-Fiction, Thriller und Arthouse einordnen.

Denn wer einen geradlinigen und Effekte-überladenen Cyber-Thriller erwartet, ist hier definitiv fehl am Platz. Der Film erfordert vielmehr Offenheit für eine recht schräge Geschichte über Realitätsverlust , Wahn und Wirklichkeit, die auf bizarre, nicht mehr eindeutig voneinander zu trennende, ironisch-makabere Art und Weise miteinander verschmolzen sind. Und sie schafft es, parallel zur fortschreitenden Handlung, auch den Zuschauer immer mehr zu irritieren, indem die Regeln, die zu Beginn des Films aufgestellt werden immer häufiger gebrochen werden.

Allegra Geller (Jennifer Jason Leigh) ist die Entwicklerin des neuen, ultimativen Computerspiels „eXistenZ“, das alles bisher dagewesene in den Schatten stellen soll.
Dabei sind die Spieler mit einer Art biologischer Konsole miteinander verbunden. Diese Verbindung erfolgt dabei durch einen sogenannten „Bioport“, einem Loch im Rücken der Spieler, der durch ein Nabelschnur-ähnliches Kabel zum Nervensystem führt und so mit der virtuellen Welt des Spiels interagiert. Der Übergang zur virtuellen Welt ist den Spielern dabei zunächst nicht bewusst, da das Ganze möglichst authentisch und unterbrechungsfrei geschehen soll.
Doch plötzlich zückt einer der Zuschauer im Präsentationssaal eine seltsame Waffe aus biologischer Materie und tötet damit mehrere Spieler. Allegra Geller wird dabei zwar verletzt, kann aber zusammen mit dem Pressevertreter Ted Pikul (Jude Law) in letzter Sekunde fliehen...

Dabei greift der Film in seiner düsteren Atmosphäre auch auf zahlreiche Anleihen aus herkömmlichen Videospielen zurück. So etwa das wiederholte Handeln einiger Charaktere in einer Art Spielschleife oder auch bestimmte notwendige Schlüsselphrasen, um die nächste Spielebene zu erreichen, wodurch sich auch die hölzerne Spielweise der Hauptdarsteller einigermassen erklären lässt. Wobei Willem Dafoe in seiner kurzen Nebenrolle die beiden gnadenlos an die Wand spielt.

Doch in „eXistenZ“ geht es nicht nur darum, ein Spiel im fieberhaften Wechsel zwischen Realität und Fiktion zu spielen, sondern besonders um dessen Implikation, die keineswegs lediglich auf die eigene Vorstellungskraft beschränkt ist, sondern durch die erforderliche Körperöffnung im nervenreichen Rückenmark, eben dieser Zone zwischen Hirn/Geist und physischem Bewegungsapparat, eine organische Verbindung mit dem Spieler eingeht. Die irreale Welt des Spiels überträgt sich damit auf den gesamten Körper.
Dabei gibt es ganz sonderbare sexuelle Stimmungen und Zweideutigen. Mit Hingabe lecken die Figuren die Körperöffnung für den „Bioport“, greifen lustvoll in ihre pulsierenden Controller, einer Art fleischlichem, bizarren Wesen, das stimuliert wird, um Körper und Geist ebenso zu stimulieren.
Dennoch steht im Mittelpunkt dieser fast schon neurotisch übersteigerten Vereinigungslust fleischlicher Substanzen auch bald die Angst vor einer Infektion...

Eine wahnwitzige Idee, wie wir uns der künstlichen Fantasie ausliefern und ihr kompletten Zugriff auf uns gewähren. Wir geben uns ihr hin, mit Haut, Haar, Leib und vielleicht sogar Seele. Aus Neugier und fasziniert von den Möglichkeiten, die sie uns bietet, ohne die Risiken zu überdenken. Denn wenn alles eins wird, wir selbst biologischer Teil dieser „perfekten“ Illusion, wo sind noch Grenzen?
Ein selbsterschaffener Kontrollverlust des Menschen durch den Triumph seiner eigenen Genialität. Damit wären wir an den Punkt gekommen, an dem wir uns selbst besiegen können. Spielerisch. Ohne es zu merken oder erst, wenn es längst viel zu spät ist. Dazu bedarf es keiner direkten, menschlichen Konflikte mehr. Keine Kriege, keine Bomben, kein Schlachtfeld. Nur einen „Stecker“ und die perfekte Illusion.... „Sind wir noch im Spiel?“

Doch trotz all meiner Faszination von dieser perfiden Idee, muss ich noch meinen grössten Kritikpunkt und persönliches Problem an der Inszenierung anbringen: Der Ekelfaktor war für meinen Geschmack einfach zu (unnötig) hoch geschraubt.
(Spoiler)
Es möchte nun mal nicht jeder einen Menschen beim genüsslichen Verzehr einer schleimig-ekelhaften amphibischen Kreatur beobachten, der aus dessen Knochen eine Waffe mit Kugeln aus menschlichen Zähnen bastelt. Das ist nicht nur rein kulinarisch nichts für Feinschmecker, sondern lässt den Kopf einfach nur angewidert wegdrehen um den eigenen Mageninhalt noch zu erhalten und den nächsten Besuch im China-Restaurant nicht mit Widerwillen antreten zu müssen. - Oder auch wie in einer Fleischerei Amphibien sehr detailreich und blutig in Gedärme und Glibberfleisch zerlegt werden um deren Innereien nutzbar zu machen, usw. (Spoiler Ende)

Cronenberg-Filme sind immer etwas besonderes.. Und auch dieses psychologische Verwirrspiel ist durchaus sehenswert, die Idee seiner Zeit weit voraus und faszinierend, doch zwei Sterne sind bei mir leider in der viel zu häufigen Ekel- und Schleimflut ertrunken.
Images in this review
Customer image Customer image Customer image
Customer imageCustomer imageCustomer image
11 people found this helpful
Report
Mr. D. A. Jacovelli
5.0 out of 5 stars Must-buy edition of this Cronenberg movie.
Reviewed in the United Kingdom on June 7, 2018
12 people found this helpful
Report
M.W.
5.0 out of 5 stars Skurril, bizarr, originell und spannend
Reviewed in Germany on July 4, 2015
12 people found this helpful
Report
Mr. J. C. Gross
4.0 out of 5 stars It's nice to see this film get a bit of attention
Reviewed in the United Kingdom on June 23, 2018
7 people found this helpful
Report