Buy $45.22
| Digital List Price: | $74.00 |
| Kindle Price: | $45.22 Save $28.78 (39%) |
| Sold by: | Amazon.com Services LLC |
Rent $19.15
Today through selected date:
Rental price is determined by end date.
- Highlight, take notes, and search in the book
- Create digital flashcards instantly
Your Memberships & Subscriptions
Download the free Kindle app and start reading Kindle books instantly on your smartphone, tablet, or computer - no Kindle device required. Learn more
Read instantly on your browser with Kindle for Web.
Using your mobile phone camera - scan the code below and download the Kindle app.
Industrial Revolution, 1760-1830, The Kindle Edition
| Price | New from | Used from |
spite of destructive wars and a rapid growth of population, the material living standards of most of the British people improved, and the technical innovations not only brought economic rewards but also provoked greater intellectual ingenuity. Lucidly argued and authoritative, this book places the
phenomenon of the Industrial Revolution in a stimulating perspective. A new preface by Pat Hudson surveys recent research in the areas focused on by Ashton and a completely updated bibliography ensures that this book will continue to be of value to modern readers for many years to come.
- ISBN-13978-0313250415
- PublisherPraeger
- Publication dateMarch 26, 1986
- LanguageEnglish
- File size1947 KB
Customers who viewed this item also viewed
The Conservative Futurist: How to Create the Sci-Fi World We Were PromisedJames PethokoukisKindle Edition
Editorial Reviews
Review
"It is certainly rare . . . to find, as in Professor Ashton's work, a combination of neatly summarized research, lively humanity, stimulating generalization, bread-and-butter fact, and an unfailing sense of perspective, all embodied in prose of unmistakable, though entirely unpretentious, quality. It is a pleasure to be able to recommend a book, whether to the student or to the general reader, so entirely without reservation. . . . Few accounts of the great inventions leave the unmechanical reader with any genuine understanding of the problems and solutions involved. This one does."-The Economist --This text refers to the hardcover edition.
About the Author
Product details
- ASIN : B000V6L63S
- Publisher : Praeger (March 26, 1986)
- Publication date : March 26, 1986
- Language : English
- File size : 1947 KB
- Text-to-Speech : Enabled
- Enhanced typesetting : Not Enabled
- X-Ray : Not Enabled
- Word Wise : Not Enabled
- Sticky notes : Not Enabled
- Print length : 119 pages
- Best Sellers Rank: #2,070,761 in Kindle Store (See Top 100 in Kindle Store)
- Customer Reviews:
Customer reviews
Customer Reviews, including Product Star Ratings help customers to learn more about the product and decide whether it is the right product for them.
To calculate the overall star rating and percentage breakdown by star, we don’t use a simple average. Instead, our system considers things like how recent a review is and if the reviewer bought the item on Amazon. It also analyzed reviews to verify trustworthiness.
Learn more how customers reviews work on Amazon-
Top reviews
Top reviews from the United States
There was a problem filtering reviews right now. Please try again later.
Much of the recent research is highlighted in the afterword.
Well worth reading.
Top reviews from other countries
Auf 139 Seiten wird die für die Menschheit entscheidende Epoche zwischen 1760 und 1830 beschrieben. Ashton mochte den Begriff "Industrielle Revolution" nicht, weil es sich nicht nur um ein einmaliges industrielles Phänomen gehandelt hat, sondern um eine Umwälzung von allem, eine zeitgeschichtliche Veränderung von riesigem Ausmaß, die nichts unberührt ließ.
Ohne Erfindungen aus den verschiedensten Bereichen hätte sich die Wirtschaft niemals so entwickeln können. Parallel dazu wurde die Arbeitsteilung und die Spezialisierung immer wichtiger und ausgeprägter, da die neuen Maschinen professionell bedient werden mussten. So wurden junge, besonders talentierte Menschen ausgebildet und gefördert und mit sehr langfristigen und gut bezahlten Verträgen an Unternehmen gebunden. Ein weiterer essenzieller Faktor war das Aufkommen von Kapital, das Wachstum des Sparvermögens, das auch die Basis für das Wachstum des Bankengeschäfts wurde, was wiederum allen Unternehmen zugutekam. Im frühen 18. Jahrhundert mussten Unternehmer oftmals Jahrzehnte sehr sparsam leben, um Investitionen finanzieren zu können. Verbesserungen und Erweiterungen dauerten oft mehrere Generationen.
Ein weiterer Treiber der industriellen Revolution war die Entstehung von Clubs, von Interessengemeinschaften und Kooperationen. Man brachte Wissen, Arbeitskraft, Kapital zusammen und finanzierte damit größere Unternehmungen, wie zum Beispiel der Ausbau von Kanälen und Verkehrsnetzen, die eine massive Senkung der Transportkosten und die Ansiedlung weiterer Unternehmen ermöglichten. Ein weiterer, nicht unwichtiger Treiber war der sukzessive Rückzug des Staates aus der Wirtschaft und der Abschaffung hindernder und unsinniger Gesetze, was die Marktkräfte massiv förderte und damit zum Aufbau vieler neuer Unternehmen führte, mit positiven Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Damit wurden Arbeitskräfte knapp und die Löhne stiegen, parallel mit einer generellen Absenkung der Preise. Insgesamt verbesserte sich der Wohlstand für alle.
Bei der Beurteilung der Auswirkungen der industriellen Revolution muss immer wieder betont werden, dass die Jahre zwischen 1760 und 1830 durch mehrere Kriege massive negative Auswirkungen auf das Land und die Menschen hatten. Doch die geschaffene Wirtschaft erlaubte eine wesentlich schneller Erholung und eine bessere Versorgung auch während Hungersnöten. Vor der industriellen Revolution war das zentrale Problem die Versorgung der Menschen mit Nahrung, Bekleidung und Wohnung. Die Kindersterblichkeit war sehr hoch. Im Laufe der industriellen Revolution verbesserte sich die Lage der Menschen enorm.
Vor der industriellen Revolution lebten die meisten Menschen in bitterer Armut, viele verhungerten, hatten keine Arbeit und lebten in einer Subsistenzwirtschaft, ohne medizinische Versorgung, ohne Bildung, ohne Hoffnung und den Naturelementen oder den Launen des Staates oder der Herrschenden schutzlos ausgeliefert. Die Arbeitsteilung, die Spezialisierung und der Einsatz von Maschinen, verbunden mit Erfindungen in verschiedensten Bereichen führten zu einem enormen Wachstum von Wohlstand. Natürlich waren die Verhältnisse insbesondere in den industriellen Agglomerationen zum Teil katastrophal. Kinderarbeit war ein natürlicher Zustand und gesellschaftlich nicht nur gewollt, sondern für viele Familien überlebensnotwendig. Die industrielle Revolution hat jedoch nicht zur Verarmung der Massen geführt, wie insbesondere die sozialistische Literatur behauptet (Engels und Marx; das kommunistische Manifest), sondern umgekehrt, sie führte zu einer massiven Zunahme an Wohlstand.




