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Microfoundations and Macroeconomics: An Austrian Perspective (Routledge Foundations of the Market Economy) 1st Edition
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In the past, Austrian economics has been seen as almost exclusively focused on microeconomics. Here,Steven Horwitz constructs a systematic presentation of what Austrian macroeconomics would look like. This original and highly accessible work will be of great value and interest to professional economists and students.
- ISBN-100415197627
- ISBN-13978-0415197625
- Edition1st
- PublisherRoutledge
- Publication dateSeptember 28, 2000
- LanguageEnglish
- Dimensions6 x 0.75 x 9.25 inches
- Print length292 pages
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Review
Gene Callahan, Ideas on Liberty
About the Author
Steven Horwitz is Associate Professor of Economics at St.Lawrence University, New York
Product details
- Publisher : Routledge; 1st edition (September 28, 2000)
- Language : English
- Hardcover : 292 pages
- ISBN-10 : 0415197627
- ISBN-13 : 978-0415197625
- Item Weight : 1.54 pounds
- Dimensions : 6 x 0.75 x 9.25 inches
- Best Sellers Rank: #6,845,119 in Books (See Top 100 in Books)
- #2,008 in Economic Theory (Books)
- #4,402 in Macroeconomics (Books)
- #7,094 in Theory of Economics
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About the author

Steven Horwitz is the Distinguished Professor of Free Enterprise in the Department of Economics at Ball State University in Muncie, IN. A member of the Mont Pelerin Society, he has a PhD in Economics from George Mason University and an AB in Economics and Philosophy from The University of Michigan.
Horwitz is the author of three books, Monetary Evolution, Free Banking, and Economic Order (Westview, 1992), Microfoundations and Macroeconomics: An Austrian Perspective (Routledge, 2000), and Hayek’s Modern Family: Classical Liberalism and the Evolution of Social Institutions (Palgrave Macmillan, 2015). He has written extensively on Austrian economics, Hayekian political economy, monetary theory and history, and American economic history. His work has been published in professional journals such as History of Political Economy, Southern Economic Journal, and The Cambridge Journal of Economics.
Horwitz is also an Affiliated Senior Scholar at the Mercatus Center in Arlington, VA, a Senior Fellow at the Fraser Institute in Canada, and a distinguished scholar at the Foundation for Economic Education. He has done public policy research for the Mercatus Center, Heartland Institute, and the Cato Institute, and has been a guest on several radio and cable TV shows. Horwitz has spoken to professional, student, policymaker, and general audiences throughout North America, as well as in Europe, Asia, and South America.
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Horwitz analyzes inflation and also deflation, focuses on how changes in money affect capital at a macroeconomic level. He illustrates how fractional reserve free banking fits into macroeconomics - mainly by showing how laissez faire in banking would avoid many of the pitfalls of regulated or central banking.
Horwitz's summary and appraisal of William H. Hutt's work on price rigidities is another reason to recommend this book.
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Zunächst werden die mikroökonomischen Grundlagen gelegt. Diese bestehen einerseits aus dem Marktprozess, welcher die Entstehung von Preisen erklärt. Dabei wird auf die besondere Rolle der Unternehmer eingegangen, neue Gewinnchancen zu finden. Die zweite Säule liegt in der Kapitaltheorie. Der Begriff des Kapitals wird heutzutage leider vernachlässigt; es wird als homogen und damit austauschbar angenommen. Kapital ist jedoch genau wie Arbeit heterogen; es hat einen bestimmten Platz in der Produktionsstruktur der Gesellschaft.
Monetäres Gleichgewicht verlangt, dass die Geldpolitik keinen Beitrag zu Ungleichgewichten leisten darf. Es darf also weder zu viel Geld (Inflation) noch zu wenig Geld (Deflation) geben. Darüber hinaus muss der Marktzins dem so genannten natürlichen Zins entsprechen. Der Zins ist der Preis für Zeit und der natürliche Zins ergibt sich aus Angebot und Nachfrage von Krediten.
Inflation verzerrt gemäß der ÖS die relativen Preise, sodass man nicht von einem allgemeinen Preisniveau ausgehen darf. Sie überzeichnet Erlöse, sodass Scheingewinne entstehen. Die ersten Empfänger des neuen Geldes erfahren zusätzliche Kaufkraft, bei allen anderen wird die bestehende Kaufkraft verwässert. Der Marktprozess wird behindert, weil die Preise verzerrt sind; das beeinträchtigt die Funktion der Unternehmer. Irrtümer müssen folgen. Darüber hinaus erzeugen Zinsen, die unterhalb des natürlichen Zinsen liegen, einen nicht nachhaltigen Aufschwung, indem sie Investitionen begünstigen. Die Produktionsstruktur wird gegen den Willen der Verbraucher geändert. Wenn die Zinsen irgend wann wieder steigen, folgt notwendiger Weise der Abschwung. Staatliche Eingriffe (z. B. Mindestlöhne, Maßnahmen gegen Spekulanten, Konjunkturprogramme) funktionieren nicht und ziehen nur weitere Eingriffe nach sich. Damit wird der Marktprozess weiter behindert und die Lage verschlimmert. Die Kosten der Inflation liegen nicht nur in den häufigeren Besuchen der Banken oder dem Aufwand für Preisänderungen, sondern sind viel höher. Sie umfassen die staatlichen Eingriffe, Interessengruppen, Auflösung der gesellschaftlichen Ordnung bzw. den "Weg zur Knechtschaft" (Hayek). Ohne die Geldpolitik der Zentralbank bräuchte man weder Finanzinstrumente wie Derivate noch Finanzmarktexperten als Berater. Diese Berufe sollte man deshalb gleich vom Bruttoinlandsprodukt abziehen.
In der ÖS wird Deflation nur als Korrektur einer Inflation betrachtet. Gemäß der MDT ist Deflation das Gegenteil der Inflation und hat entgegen gesetzte Folgen. Das allgemeine Preisniveau (falls es das gäbe) sinkt; aber dabei ändern sich wiederum die relativen Preise. Durch die gesunkene Nachfrage entsteht Arbeitslosigkeit. Das Bankensystem sollte den Nachtfragemangel ausgleichen, Deflation bekämpfen und die Zinsen auf ihr natürliches Niveau senken.
Welches Bankensystem entspricht ÖS und MDT am besten? Man könnte versuchen, das Pro-Kopf-Einkommen zu stabilisieren. Die entsprechenden Zahlen liegen jedoch nicht zeitnah vor und können (genau wie Inflation und Bruttosozialprodukt) nicht vorhergesagt werden. Damit scheiden Zentralbanken gleich aus. Der Goldstandard mit 100 Prozent Reservehaltung mag moralisch einwandfrei sein; er bietet jedoch keinen Schutz vor Deflation. Ein System freier Banken, welche die Geldflüsse untereinander gegenrechnen (Clearing) erscheint als beste Lösung.
Mir hat das Buch gut gefallen, weil es sowohl die Grundlagen diskutiert als auch die Folgen von Inflation und Deflation ausführlich erläutert. Der Autor konnte mich jedoch nicht davon überzeugen, dass Teilreservesysteme (Banken verleihen ein Mehrfaches der Einlagen) funktionieren kann, ohne Inflation oder Konjunkturzyklen zu erzeugen. Ist die Berücksichtigung der Geldnachfrage nicht wieder die Forderung nach elastischem oder bedarfsgerechtem Geld, welche Mises vor langer Zeit widerlegte? Mir ist nach wie vor unklar, wie das funktionieren soll. Mein Favorit bleibt deshalb der Goldstandard.




