Ordinary Man

Picture disk

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Vinyl, February 21, 2020
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Editorial Reviews

Picture Disc LP

Product details

  • Product Dimensions ‏ : ‎ 12.25 x 12.24 x 0.8 inches; 9.92 Ounces
  • Manufacturer ‏ : ‎ Epic
  • Original Release Date ‏ : ‎ 2020
  • Run time ‏ : ‎ 46 minutes
  • Date First Available ‏ : ‎ January 10, 2020
  • Label ‏ : ‎ Epic
  • ASIN ‏ : ‎ B083PP18JX
  • Number of discs ‏ : ‎ 1
  • Customer Reviews:
    4.7 out of 5 stars 7,075 ratings

Customer reviews

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Top reviews from the United States

Reviewed in the United States on February 21, 2020
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Reviewed in the United States on February 23, 2020
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Reviewed in the United States on February 25, 2020
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Reviewed in the United States on February 24, 2020
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Reviewed in the United States on February 26, 2020
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Reviewed in the United States on February 22, 2020
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5.0 out of 5 stars OZZY does it again! His vocals are fantastic on the new album.
By The Steiners - on February 22, 2020
Enjoying every track on the new Ozzy album. For me, the new songs cover every style of Ozzy from the Black Sabbath days to the new collaboration with Post Malone. There is something for both old and new fans. It also includes a download card for a digital copy. (Which is awesome). The album is Heavy 140g black vinyl. The inside sleeve has all of the lyrics and some artwork. As always, Amazon delivered it fast, and I was thrilled to receive my vinyl copy the day after it was released. Rock on!
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Smudgecat77
5.0 out of 5 stars Prince Of Darkness is Back 10/10
Reviewed in the United Kingdom on February 21, 2020
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Doom Lee
5.0 out of 5 stars A brilliant album and Ozzy’s best effort in many years!
Reviewed in the United Kingdom on February 22, 2020
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\m/arcolino
4.0 out of 5 stars Ein "gewöhnlicher Mann"? Mitnichten ... OZZY war und ist einzigartig und außergewöhnlich!
Reviewed in Germany on February 21, 2020
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4.0 out of 5 stars Ein "gewöhnlicher Mann"? Mitnichten ... OZZY war und ist einzigartig und außergewöhnlich!
Reviewed in Germany on February 21, 2020
Zuletzt gab es ja wenig Positives über OZZY OSBOURNE zu hören, seine Parkinson Erkrankung, Klinikaufenthalte und eine abgesagte Tournee lassen nichts Gutes erahnen.
Umso erfreulicher ist es, dass er heuer, 10 Jahre nach „Scream“, mit seinem neuesten und vermutlich letzten Langeisen um die ecke kommt.

„Ordinary Man“ heißt sein 11. Studioalbum, was nicht ganz zutreffend ist, denn ein „gewöhnlicher“ Mann war der „Prince of Darkness“ niemals.
Trotz aller Probleme die er haben mag, an seinem Gesang sind sie wohl spurlos vorbei gegangen, denn ich finde, dass er sich richtig frisch anhört, kein bisschen kraftlos, wie man vielleicht hätte erwarten können. Im Gegenteil, sogar der grässlich verzerrte Gesang der beiden Vorgängeralben ist passe, das hört sich gut an. Klar, was da technisch gedreht wurde, wissen wir nicht, so ganz ohne technische Hilfe wird das auch nicht gegangen sein, aber es ist eben nicht so „steril“ wie zuletzt.

Die Songs selber hören sich irgendwie auch ziemlich unbeschwert an, man hat den Eindruck, dass OZZY alle Zwänge über Bord geworfen hat und nur das gemacht hat, worauf er Bock hatte.
Ich persönlich finde die Kompositionen viel besser als auf den letzten Alben, da ist irgendwie mehr „Drive“ drin, die Songs gehen richtig locker und flockig nach vorne. Klassischer Metal wurde wieder sehr viel mehr in den Mittelpunkt gerückt, was mir persönlich sehr entgegenkommt.

Die Songs sind sehr viel eingängiger, nicht so sperrig wie auf den Vorgängern, der Titelsong „Ordinary Man“ zum Beispiel, gräbt sich sofort in die Gehörgänge, das ist echt eine ganz feine OZZY-Ballade. Am Piano sitzt bei der Nummer SIR ELTON JOHN, irgendwie spektakulär, denn diese beiden hätte ich jetzt spontan nicht als Partner auf dem Zettel gehabt. Aber Musik verbindet eben …..

Ich mag ja Balladen von OZZY OSBOURNE, für mich ist er so ein verkappter Balladenkönig, aber „Holy for tonight“ ist selbst mir dann ein klein wenig zu seicht, nicht schlecht, aber eben viel zu unspektakulär. Ich muss aber gestehen, dass sie mir nach dem dritten Durchlauf schon besser gefallen hat, wer weiß, vielleicht „wächst“ sie ja noch.

Auch „Under the Graveyard“ ist so eine schmissige Nummer, die einem sofort im Gedächtnis bleibt. Die Nummer ist extrem progressive, walzt tonnenschwer vor sich hin, ist schön abwechslungsreich, vor allem zum Ende hin, wenn die Nummer ein bisschen Fahrt aufnimmt –einfach ein klasse Titel

Das gilt in gewisser Weise auch für „All my Life“, die Nummer fängt wie eine Ballade an, entwickelt sich dann aber zu einem stampfenden Rocker, diese Tempowechsel machen den Song aus.
„Goodbye“ ist ebenfalls eine Nummer in diesem Stil, auch hier wechselt das Tempo ständig, von doomig schleppend, bis zu voller Attacke bietet der Song alles.

Aber schon der Einstieg in dieses Album ist hammerhart und voll überzeugend, „Straight to Hell“ war die perfekte Wahl, beginnend mit der OZZY-Phrase „All right now“, rockt sich diese Nummer sofort ins Ohr, der Refrain ist zwar ziemlich einfallslos, aber enorm wirksam.

Klar ist nicht alles Gold was glänzt, so kann mich „Eat me“ überhaupt nicht erreichen, die Nummer habe ich mir wieder und wieder angehört, da kommt bei mir nichts an. Zu modern, zu ruppig und unrund – einfach nicht mein Fall.
Das gilt auch für „Today ist he End“, die Nummer ist zwar ziemlich rockig und auch melodisch, aber mir gefällt der Gesang hier nicht, auch der Refrain kann bei mir nicht zünden.

Ganz im Gegensatz zu „Scary Little Green Man“, da war ich sofort Feuer und Flamme, die Nummer rockt wie der Teufel. Irgendwie erinnert er mich an die „alten Zeiten“, da ist ganz viel Oldschool mit am Start, tolle tempowechsle und OZZY'S auffällige Stimme dominiert den Titel, der Refrain reißt einen direkt mit – eines meiner Highlights!

Was sich der „Madman“ bei „It's a raid“ gedacht hat ….. keine Ahnung! Die Nummer, die er mit POST MALONE singt, ist wirklich gruselig und grottenschlecht, das artet echt in übles Geschrei aus …. ganz schlechter Song, definitiv der Tiefpunkt des Albums.

Auch auf „Take what you want“ singt OZZY im Duett mit POST MALONE, der Gesang wurde elektronisch völlig verfremdet, auch die Elektrobeats sind echt schlimm – das ist nicht OZZY OSBOURNE! Der Song ist ebenfalls ziemlich mies, gefällt mir auch nicht.

ANDREW WATT hat diesem Album seinen Stempel aufgedrückt, er war Produzent, am Songwriting beteiligt und hat auch noch die Gitarrenparts eingespielt.
Außer ihm wirkten noch Bassist DUFF McKAGAN (Guns'n'Roses) und Drummer CHAD SMITH (Red Hot Chilli Peppers) mit, ZAKK WLDE war total außen vor, angeblich soll er nicht einmal von den Aufnahmen gewusst haben. Die beiden haben den Songs irgendwie gut getan, ich finde, die machen einen guten Job.

Anspieltipps sind ganz klar der Titelsong „Ordinary Man, „Scary little Green Man“, „Under the Graveyard“ und der Opener „Straight to Hell“. Das Album weist Licht und Schatten auf, kann nicht immer überzeugen, hat aber Potentiual zum „wachsen“.

Mein Fazit: „Ordinary Man“ ist ein überwiegend gelungenes Album, ein paar „Tiefpunkte“ hat es schon, aber die „lichten“ Momente überwiegen dann doch. Ich habe zwischen drei und vier Sternen geschwankt, fände 3,5 eigentlich für angemessen … geht aber nicht! Da ich mir erst neulich wieder „Black Rain“ und „Scream“ angehört habe, denen ich drei Sterne verpasst habe, mir „Ordinary Man“ aber insgesamt besser gefallen hat, würde ich hier tatsächlich vier Sterne vergeben …. war aber echt knapp!
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Christopher Stokes
5.0 out of 5 stars Ozzy puts the ordinary, in extraordinary!
Reviewed in the United Kingdom on February 21, 2020
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5.0 out of 5 stars Ozzy puts the ordinary, in extraordinary!
Reviewed in the United Kingdom on February 21, 2020
A top quality album, and I expected nothing less from ozzy. This album has many catchy singles which I could listen to on repeat and the songs that accompany them are great too. It is the first album I have purchased of ozzy even though I’ve been a fan for years. I bought this one on vinyl so that I could treasure it as a keepsake. Ozzy hasn’t lost it. I highly recommend this album. The music is great and the songs are varied. What more could you ask?
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Kindle Customer
3.0 out of 5 stars Some good songs spoiled by poor production
Reviewed in the United Kingdom on February 23, 2020
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