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Processing ist eine auf Grafik, Simulation und Animation spezialisierte Programmiersprache. Es ist eine vereinfachte Version der komplexen Programmiersprache Java. Processing wurde entwickelt, um Schnell und effektiv mit relativ wenig Aufwand kreativ zu arbeiten und ohne viel Drumherum zu sichtbaren Ergebnissen zu gelangen. Benutzeraktionen uber Maus oder Tastatur sorgen fur Interaktivitat. Processing richtet sich damit vorwiegend an Gestalter, Kunstler und Programmiereinsteiger. Es steht unter Open-Source-Lizenz und viele Programmierer stellen ihre Programme, Erweiterungen und Bibliotheken ebenfalls frei zur Verfugung. Um Processing zu lernen, braucht man keine Programmiervorkenntnisse. Processing erlaubt schon nach kurzer Einarbeitung die Erstellung eigener interaktiver Anwendungen, die entweder auf einer Webseite eingebunden oder als ausfuhrbares Programm unter Windows, Linux oder Mac OS X laufen konnen. Auf hochst unterhaltsame und keineswegs IT-lastige Weise vermittelt der Autor Erik Bartmann die Faszination, die von Processing ausgeht. Angereichert mit zahlreichen erlauternden und witzigen Comics werden die Grundkenntnisse der Programmierung vermittelt. Dabei wird von Beginn an darauf geachtet, dass das Wissen sofort eingesetzt wird, um eigenstandige Programme zu erstellen. Wenn's dann um die kunstlerisch anspruchsvolle Gestaltung von Text, Bildern, Videos und Sound geht, wird Processing zu einem Genuss, auch und gerade fur den Einsteiger."
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Ich habe einen neuen Lieblingautor für mich entdeckt. Eric Bartmann schreibt in einem Stil, den sonst nur hochklassige Autoren aus dem englischen Sprachraum pflegen. Irgendwie leicht zu verstehen, was einem da aufgetischt wird. Das Buch eignet sich daher sehr gut für Programmieranfänger. Aber nicht nur. Ich bin mit Java vertraut und lese es trotzdem mit Vergnügen. Bekanntes kann man dank der übersichtlichen Aufteilung schnell überlesen, um dann noch genügend Stoff für sich selbst zu entdecken. Klare Empfehlung für alle ohne Schlangenphobie. Brr, wer hat nur dieses Titelbild ausgesucht. Ein Bär beim Honigprocessing fände ich netter.
Bringt einem langsam und Schritt für Schritt die Programmiersprache Processing bei. Diese Programmiersprache ist übersetzt im Hintergruns in Java und es lassen sich hervorragend anwendungen programmieren bei denen Arduino-Systeme per USB mit einem PC kommunizieren können da die Programmiersprache von Arduino auf Processing basiert.
Nachdem ich mir schon das Buch "Die elektronische Welt mit Arduino entdecken" zugelegt hatte, war ich überhaupt nicht verwundert, dass Bartmanns "Processing"- Buch genauso gut geschrieben ist. Mit seiner Art zu erklären, spricht er sowohl ein junges als auch ein älteres Publikum an. Klare Kaufempfehlung von mir.
Man muß inzwischen vorsichtig sein, wenn ein Autor als "launig, lustig, anders..." eingestuft wird. Dieses Buch enttäuschte von der ersten Seite an so heftig, daß ich es am nächsten Tag zurückgeschickt habe. Was mich besonders ärgerte: Im Impressum war ein mehrköpfiges Lektorats- und Korrekturteam aufgeführt, bei denen sich der Autor im Vorwort auch noch bedankte - die Frage ist nur, was haben die gemacht? Schon auf den ersten Seiten fehlten Satzteile, Schreibfehler in großer Zahl - so etwas darf einem Verlag wie O'Reillys nicht passieren.
Grundsätzlich ist das Werk aber auch als Lehrbuch ungenügend. Weder erläutert der Autor außer in einem Halbsatz, wozu "Processing" eigentlich gut sein soll, noch beschreibt er die Sprache durch eine aus dem Allgemeinen zum Speziellen kommende Herangehensweise, sondern stoplert nach einigen privaten Bemerkungen im Vorwort gleich mitten in den Stoff - auch hier ohne gliedernde Systematik. Ein guter Lehrmeister beschreibt erstmal das Thema, dann das Ziel, dann den Weg dorthin, und kleidet das gleich geschickt in eine zum Lesen motivierende EInleitung ein. Und danach baut er den Stoff in logisch zusammengestellten Kapiteln auf. Alles Fehlanzeige in diesem Buch.
Und dann diese abwegige Mode, einen unbeholfenen Sidekick durch das Buch zu schleppen, eine Art Dialog in gekritzelten Karikaturen über den Stoff als Begleithandlung zu veranstalten - lockt man damit irgendeinen Leser? Es führt überhaupt nicht weiter. Verschwendeter Platz, diese dafür reservierten breiten weißen Streifen.
Dem Autor ist nahezulegen, sich selbst erstmal darüber klarzuwerden, was ein gutes Lehrbuch ausmacht und wie man so etwas schreibt. Und es dann vielleicht noch einmal zu versuchen, aber dann mit einem einfachen Thema.
Den Verlags-Werbern sei gesagt: Die Leser merken es doch - und es fällt auf den Verlag zurück, wenn das Buch nicht das hält, was der Werbetext verspricht. Und Lektorat und Korrektorat mögen sich doch bitte mal in ihrer Abteilung Qualitätssicherung melden und fragen, was sie nächstes Mal besser machen können.