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Steve Reich - Phase to Face
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| Genre | Performance |
| Format | Multiple Formats, Classical, Color, NTSC, Widescreen |
| Contributor | Franck Mallet, Coro Ha-Kol, Steve Reich, Ready-Made Ensemble, Quartetto Prometeo, Ars Ludi, Eric Darmon See more |
| Language | German, French, English, Japanese |
| Number Of Discs | 1 |
Product Description
A student of Darius Milhaud and Luciano Berio, musician Steve Reich (born 1936) quickly developed a style all his own inspired by Baroque music, Bartok, Webern and Stravinsky, as well as jazz, traditional music (especially African), and Hebrew cantillation. As a trailblazing exponent of minimalist music, Reich rejected the characteristic complexity of mid-20th-century classical
harmony and tonality in order to make large-scale works from minimal materials a single chord, a brief musical motif, a spoken exclamation, thereby reconciling sacred and popular music. In this profile he looks back on the key stages of his 40-years lasting career, from the formation of his own group, Steve Reich and Musicians, to the American avant-garde he helped to create, from new video performances to his quasi-religious music. Despite his success and wide recognition Steve Reich has never renounced his independent spirit. This film is about the artist and his music. From the analogue tapes of his first recorded pieces to current technology of sampling and video. We see him at work and clips from his performances and concerts in Le Havre, Tokyo, Rome, New York and Manchester. Bonus: 'Talks in Tokyo with Steve Reich' & 'A brief History of Music by Steve Reich'
Product details
- Aspect Ratio : 1.78:1
- MPAA rating : NR (Not Rated)
- Product Dimensions : 0.7 x 7.5 x 5.4 inches; 4 Ounces
- Item model number : 880242581280
- Director : Eric Darmon, Franck Mallet
- Media Format : Multiple Formats, Classical, Color, NTSC, Widescreen
- Run time : 1 hour and 20 minutes
- Release date : February 22, 2011
- Actors : Steve Reich, Ars Ludi, Ready-Made Ensemble, Coro Ha-Kol, Quartetto Prometeo
- Subtitles: : German, French, Japanese
- Language : Japanese (PCM Stereo), English (PCM Stereo), French (PCM Stereo), German (PCM Stereo)
- Studio : EuroArts / Ideale Audience
- ASIN : B004GX91ZW
- Number of discs : 1
- Best Sellers Rank: #161,167 in Movies & TV (See Top 100 in Movies & TV)
- #2,652 in Performing Arts (Movies & TV)
- #8,890 in Special Interests (Movies & TV)
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It presents material in a structured manner as a evolution of his music and Reich himself presents his own ideas in a manner that can be followed as a progression covering not only his music but also touches up on his life experiences and general observations about the world in which he lived.
Pro shot. Reconstructed Fase - Piano Phase. There's a lot of food for thought here for an introduction to the composer and more! Excellent!
Reich is a vibrant and eloquent speaker, and the images that accompany the bits of music are arresting to watch. The directors of this video provide interesting visuals to snippets of some of Reich's most popular works, moving chronologically from his first 'tape/phase' piece "It's Gonna Rain" (1965) through his latest chamber piece "2x5" (2009). At less than one hour, the documentary only scratches the surface of Reich's abilities as a great composer.
Extras include a 'conversation' in Tokyo, where Reich asks the audience to hear some of his recordings, after which he provides insightful comments, and a 'brief history of music', in which Reich (during his interview) explains some of the changes that have taken place in music throughout the centuries. This DVD is a great way to begin to learn about Steve Reich, his influences, and the impact on society of his music.
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REICHファン納得の素晴らしい内容です!
でも個人的に楽しみにしていた、
BONUS収録のTALKS IN TOKYO WITH STEVE REICHと、
A BRIEF HISTORY OF MUSIC BY STEVE REICHは、
日本語字幕無し。
BONUSとはいえ、
労力を省かないで欲しかった・・・。
Steve Reich steht als Genius loci selbst durchgehend präsent im Mittelpunkt des Films. Die seriöse und verbindliche Art seiner Moderation (handwerklich glänzend gesetzt die deutschen Untertitel) und Präsenz bei Proben und Aufführungen seiner Werke zeichnen das Bild eines zutiefst humanen und partnerschaftlichen Menschen, für den - bei aller Professionalität - die Augenhöhe die einzig nur denkbare Ebene ist und dies auf so unbestechlich lässige und selbstverständliche Weise verkörpert, dass diese Dokumentation zugleich ein Muss für jeden Kunstinteressierten sein müsste, auch wenn er sich nicht für die Musik Reichs oder das Feld der Musik überhaupt interessiert. Der Gebende und Nehmende (als Beschenkter) in Person, auch das ist Steve Reich. Durch die einander kommentierende Gegenüberstellung von O-Ton und Musikausschnitten erfährt man eine ganze Menge über Reichs kompositorische Ästhetik und ihre Verbindung mit traditionellen kompositorischen Ideen, aber auch über das authentisch Neuartige seines Ansatzes und die damit verbundenen Klangvorstellungen.
Im ersten Teil gibt Reich auch zu verstehen, wie kritisch er z.B. den technischen und aufführungspraktischen Aufwand, vor allem aber das Doktrinäre im Wesen von Karlheinz Stockhausen und John Cage dabei sah, ohne diese Kollegen deswegen schmälern zu wollen. Hingegen habe ihn Luciano Berio stets motiviert, seinen ganz eigenen Weg zu gehen, als das noch "tödlich" war in der Avantgarde jener Zeit und Reich erwähnt, wie man ihn fertig machte und mit Müll bewarf, allein schon deshalb, weil er sich der Zwölftontechnik konsequent verweigerte und auch nie so schreiben wollte wie z.B. Pierre Boulez. "But Berio was a very nice man" sagt Reich und man merkt, wie gern er es sagt. Hier spielt Gesinnungsästhetik eine entscheidende Rolle. Berührend von ihm erzählt, wie Reich als Scheidungskind der 1940er Jahre diese Phase (und das Trauma) des Pendelns zwischen Vater und Mutter auf den langen Fahrten im Zug über Stunden zwischen New York und Los Angeles in seinem Werk "Different Trains" verarbeitet hat (das erst 1988, gut vier Jahrzehnte danach entstand). Starke dokumentarische Bilder und deren Konfrontation mit Ausschnitten aus unterschiedlichen Aufführungen seiner Werke verweisen immer wieder darauf, dass es sich bei der Technik der Phasenverschiebung um ein Phänomen handelt, das unseren Alltagserfahrungen abgelauscht ist. Das wird besonders eindringlich an einem seiner Frühwerke "It's gonna rain" deutlich von Reich vorgeführt. Der Film beschränkt sich durchgehend auf das Wesentliche und lässt das Bedürfnis erkennen, auditiv und visuell überzeugend zu arbeiten, während gleichzeitig darauf geachtet wird, eine ganze Reihe von Inhalten zu vermitteln. Die qualitativ auf allen Ebenen gelungene Dokumentation ist ein Beispiel dafür, wie Informationsgehalt mit ästhetischem Anspruch einhergehen kann, ohne das Ergebnis zu verflachen oder zu überladen.
Als Bonusmaterial bietet die Dokumentation den Ausschnitt eines gut zehnminütigen Gesprächs, in dem sich Steve Reich fundiert über musikgeschichtliche Bezüge äußert und seine historische Position zu umschreiben sucht, deren stilistische Komponenten des eigenen Schaffens er in der Vergangenheit sucht. Des weiteren steht ein 18-minütiger Beitrag mit dem Titel "Talks in Tokyo" zur Verfügung, der Ausschnitte aus einem Seminar reflektiert, in dem Reich über seine Musik spricht und dabei das Interesse auf spannende Details wie den Einsatz elektronisch verstärkter Instrumente als Gestaltungsmittel lenkt und sich darüber hinaus auch über den Remix seiner Musik durch DJs äußert.
Das Intro des Films begann dezent montiert und sich langsam auflösend mit einem Zitat Ludwig Wittgensteins: "Welch ein kleiner Gedanke doch ein ganzes Leben füllen kann". Nach dieser Dokumentation bleibt dem nichts mehr hinzuzufügen.
