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Strange Beautiful Music
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Strange Beautiful Music
"Please retry" | Amazon Music Unlimited |
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|
MP3 Music, June 25, 2002
"Please retry" | $9.99 | — |
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Track Listings
| 1 | Oriental Melody |
| 2 | Belly Dancer |
| 3 | Starry Night |
| 4 | Chords of Life |
| 5 | Mind Storm |
| 6 | Sleep Walk |
| 7 | New Last Jam |
| 8 | Mountain Song |
| 9 | What Breaks a Heart |
| 10 | Seven String |
| 11 | Hill Groove |
| 12 | The Journey |
| 13 | The Traveler |
| 14 | You Saved My Life |
Editorial Reviews
Product description
Joe Satriani ~ Strange Beautiful Music
Amazon.com
After a brief excursion into techno with 2000's Engines of Creation, Joe Satriani returns to rock with a vengeance. He sets the tone by looking to Led Zeppelin's Physical Graffiti for inspiration, coming up with the lyrical "Oriental Melody" and the sensuous "Belly Dancer." "Starry Night" is a rhythmic romp across the cosmos that recalls the restrained yet breezy jazz of early Traffic laced with the lyricism of Jimi Hendrix. "Chords of Life" is marked by its clean, uncluttered bass line that surrenders to a tumultuous psychedelic free fall. Satriani pulls the song back just before it disintegrates into chaos, guiding it along with a deftness and economy. Often criticized for overplaying, the former guitar teacher has reined in his technique and let his heart lead. Strange Beautiful Music is one of Satrianis best efforts. --Jaan Uhelszki
Product details
- Is Discontinued By Manufacturer : No
- Product Dimensions : 5.62 x 4.92 x 0.33 inches; 3.84 Ounces
- Manufacturer : Epic Records
- Original Release Date : 2002
- Run time : 1 hour
- Date First Available : January 31, 2007
- Label : Epic Records
- ASIN : B000068R15
- Number of discs : 1
- Best Sellers Rank: #275,624 in CDs & Vinyl (See Top 100 in CDs & Vinyl)
- #1,279 in Guitar Rock
- #139,536 in Pop (CDs & Vinyl)
- Customer Reviews:
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Glad I could get a Japanese import.
Excellent quality!
Now, if only Joe (or Sony) would release more of these!
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Sicher, seine "großen" Hitalben sind auch genial und verdienen es definitiv heute Klassiker zu sein. Aber nur "Strange Beautiful Music" kann für mich Satrianis kreativen Zenit darstellen. Ihr fragt Euch wieso? Lest selbst:
Die beiden arabisch beeinflussten Nummern gleich zu Beginn der Scheibe (Oriental Melody und Belly Dancer) sind einfach eine Macht! Ich meine wann hört man von Satriani schon mal einen kontrapunktisch komponierten Chorus?
Mein nächster Höhepunkt wäre dann Chords of Life mit seinem cleveren, zweistimmigen Arrangement zu Beginn (Pia Vai an der Harfe! Wessen Gemahlin ist das wohl?) und all den Erwartungen des Hörers mit denen Satch spielt - wer kann vorher sagen wie dieser Song ausgeht? Auch dynamisch eine Meisterleistung der ganzen Band. Dabei sind die Harmonien so simpel!
Und danach Mind Storm! Der erste Satriani-Song auf dem eine 7-Saitige Gitarre zu hören ist. War Chords Of Life Dynamik pur ist hier Vollgas angesagt! Was für ein Geballer! Und doch sind die Chordchanges im Mittelteil unerwartet komplex. Jazz? Ja, aber einfach nur sehr gut eingesetzt! Alles an Mind Storm schreit für mich "ANGST!" Perfekte Umsetzung einer -wieder- simplen Idee, einer simplen Melodie zugunsten von Emotionen.
Und dann Robert Fripp als Gast auf Sleep Walk. Entspannter habe ich Satch einfach noch nicht gehört. Ein sehr schöner Kontrast zu Mind Storm. Die Gitarre ist total clean und man kann hier wirklich die Finger dieses Gitarristen hören. Eine Klasse für sich.
Auf New Last Jam wirds wieder komplex in puncto Songstruktur, ich meine 10-12 Abschnitte zu hören bis die Band wieder am Anfang des Liedes steht. Und alles so schlüssig miteinander verknüpft! Mit eingängigen Melodien und Riffs! Großes Lob nicht nur hier an Jeff Campitelli und Matt Bissonette. Makelloses Zusammenspiel.
Das gleiche in Mountain Song. Hier hören wir außerdem ein Bass-Solo - das Rückwärts läuft (hm, da rieche ich ja wieder Satch).
Danach kommt die superlangsame Ballade What Breaks A Heart. Wieder eine große Melodie die Satriani mit dem Wah spielt und ihr so einen vokalen Charakter verleiht. Aber hinter diesem erst schwermütig daherkommendem Titel verbirgt sich mehr - nämlich echte Seelenqualen, wie uns das superhoch gespielte Solo im Mittelteil verrät. Danach verwirrendes Gefrickel das geschickt auf einem verminderten Akkord seinen Höhepunkt findet und gleichsam abstirbt um wieder der schwermütigen Melodie Platz zu machen. Wer dabei nichts fühlt muss wohl tot sein.
Im Thema von Seven String höre ich ja immer ein wenig "Sweet Dreams" von Eurythmics. Die Akkorde würden passen. Egal. Dieser Titel will einfach nur ballern und bleibt erfreulicherweise einfach gestrickt - wobei Satch auch hier im Soloteil wieder mehrfach die Tonika wechselt.
Man, der Junge hatte damals noch Ambitionen!
Ich komme zu The Journey. Was für ein Intro! SO sehr auf die Fresse ist der Song am Ende gar nicht, entwickelt gar lyrische Qualitäten, kehrt dann aber wieder zu seiner brachialen Ursprungsgewalt zurück, nur um sich dann wieder auf die Reise zumachen -schöne Flageolets hier von git/bass- und sich dann dynamisch wieder so herrlich zu steigern dass es eine wahre Freude ist - um dann ein versöhnliches Ende der Reise anzubieten.
Mit The Traveler hat Satriani vermutlich sein stärkstes und gleichzeitig simpelstes Thema der Platte am Start. Auch hier läuft wieder alles über die Dynamik. Weltklasse. Spielt das mal mit einer Band nach. Ihr werdet heulend zusammenbrechen! Nicht weil es technisch unspielbar ist, aber findet mal Musiker die diese Bandbreite, dieses dynamische Zusammenspiel drauf haben. Findet ihr nicht. Nicht viele in Deutschland, nicht viele auf der Welt.
Gleichzeitig ist diese Musik so unangestrengt, perfekt um damit durch unbekannte Landschaften zu cruisen. Ihr ward noch nie in Australien? Fliegt hin und nehmt Strange Beautiful Music mit! Hört die Scheibe auf der Fahrt durch die Wüste! Ihr werdet es Euer Leben lang nicht vergessen, diese Musik wird sich zusammen mit dieser Landschaft einbrennen in Euer Hirn, ein Soundtrack für die Ewigkeit.
Ein schöner Abschluss ist You Saved My Life. Erst denkst Du, hey der Song ist einfach nur ein simpel gestricktes Happy End über das Satch mal so wegdudelt ABER DANN diese Bridge, soooo gut wie er in den Mollteil mit dem Basswah-Sound reinkommt. Schafft das eine Tiefe, wie eine dunkle Schlucht über die Du stolperst, wie ein Schmerz den Du so lange vergessen hattest dass Du nicht mehr wusstest dass er noch existiert.
Leute, diese Platte ist seine BESTE. Satch ist hier so eingängig aber auch komplex wie nie mehr danach und wie selten zuvor. Gleichzeitig spricht mich die Produktionsweise der Platte an. Sie nimmt definitiv am Loudness War teil, weil sie reinknallt ohne Ende und das gefällt nicht jedem. Gleichzeitig höre ich dass die Songs an den richtigen Stellen eben doch die Luft zum Atmen haben. Klar ist kein Hit vom Format eines Summer Song enthalten, auch einen Satch Boogie kann es nur einmal geben.
Aber eine ganze Platte die am Stück so stark ist? Kenne ich sonst keine von Satch. Wobei ich die Momentum noch nicht gehört habe.
Auf jeden Fall mein Lieblingsalbum was instrumentale Gitarrenmusik angeht!
I do think that it is very worth mentioning that this album is mastered very loud indeed. It's the loudest album in my 600+ collection! I myself dabble in recording and have come into contact with the issue of the 'loudness war' in contemporary production. I have experimented with mastering my music very loud, using heavy compression and audio energizing processing units and come to the conclusion that the results sound noticeable crude and unpleasant to my ears. When I listen to music that is mastered without heavy compression there is a lot of 'space' in the mix and the sound is alive. 'Strange Beautiful Music' sounds very harsh and distorted and this is not good in my opinion. If you import the tracks into audio software you will see the track is 90% full of sound almost all the time which means it is absolutely sound saturated even during the tracks' 'quiet' sections.
But, these gripes aside, the music is still very competent and at times shows reminders that Joe is a great player and composer. I was and still am slightly disappointed in the mundanity of the half the songs and deafened by the high average volume of all the tracks.
Quindi come sempre un gran disco
Addirittura più vario del solito
Uno dei suoi lavori migliori di sempre
Da avere
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