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The Predator (2018) [4K UHD]
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| Genre | Action/Adventure |
| Format | Subtitled, 4K, NTSC |
| Contributor | Olivia Munn, Niall Matter, Alfie Allen, Javier Lacroix, Mike Dopud, Trevante Rhodes, Augusto Aguilera, Thomas Jane, Fred Dekker, Gabe LaBelle, RJ Fetherstonhaugh, Jake Busey, Yvonne Strahovski, Boyd Holbrook, Shane Black, Jacob Tremblay, James Salisbury, Nikolas Dukic, Brian Prince, Sterling K. Brown, Keegan-Michael Key See more |
| Language | English |
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The Predator 2018
Synopsis
The hunt has evolved — and so has the explosive action — in the terrifying next chapter of the Predator series from director Shane Black (Iron Man 3). Now, the most lethal hunters in the universe have been genetically upgraded to be stronger, smarter and deadlier than ever before...and only a ragtag crew of ex-soldiers and an evolutionary biology professor can prevent the end of the human race!
Cast
Boyd Holbrook, Trevante Rhodes, Jacob Tremblay, Thomas Jane, Augusto Aguilera, Sterling K, Olivia Munn,Brown, Keegan-Michael Key, Alfie Allen, Jake Busey, Yvonne Strahovski
Details
- Genres -Action /Science-Fiction/Thriller/Suspense
- Run Time- 107 mins
- Directed By -Shane Black
- Written By Fred Dekker & Shane Black
- Produced By John Davis, p.g.a.
- Based on- The characters created by Jim Thomas & John Thomas
Product Description
Predators, The Most Dangerous Hunters In The Universe, Have Been Genetically Upgrading Themselves Using Dna From Other Species To Be Stronger, Smarter And More Lethal Than Ever Before. When A Young Boy Accidentally Activates A Mysterious Alien Device And Becomes The Target Of These Upgraded Predators, Only His Father And The Most Unlikely Band Of Crazy Ex-Soldiers Can Save Him - And The Human Race From Obliteration. From The Director Of Iron Man 3 And The Nice Guys Comes The Action Thriller That Takes The Original 80S Cult Classic To The Next Level. With Trevante Rhodes, Keegan-Michael Key, Sterling K. Brown; co-written and directed by Shane Black (who co-starred in the original "Predator"). 107 min. Widescreen. Two-disc set.
Product details
- Is Discontinued By Manufacturer : No
- MPAA rating : R (Restricted)
- Product Dimensions : 0.7 x 7.5 x 5.4 inches; 3.2 Ounces
- Director : Shane Black
- Media Format : Subtitled, 4K, NTSC
- Release date : December 18, 2018
- Actors : Boyd Holbrook, Trevante Rhodes, Jacob Tremblay, Keegan-Michael Key, Olivia Munn
- Dubbed: : Spanish, French
- Subtitles: : English, Spanish, French
- Studio : TWENTIETH CENTURY FOX
- ASIN : B07DL8TNGX
- Writers : Fred Dekker, Shane Black
- Country of Origin : USA
- Number of discs : 1
- Best Sellers Rank: #43,719 in Movies & TV (See Top 100 in Movies & TV)
- #14,335 in Blu-ray
- Customer Reviews:
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Nach dem für mich sehr gelungenen "Predators" von 2010 kündigte "Fox" im Jahr 2014 eine weitere Fortsetzung des Stoffes an. Ein mehrjähriger Entwicklungsprozess begann. Für die Fans der Serie dürfte die Verpflichtung von Shane Black Anlass zur Hoffnung auf ein hochwertiges Filmwerk gewesen sein. Hatte Black 1987 in der Rolle des Hawkins im ersten Film mitgewirkt, erwarb er sich danach hohes Ansehen als Drehbuchschreiber und Regisseur; u. a. stammt das Skript für den Erfolgsfilm "Lethal Weapon" aus seiner Feder.
Das Filmuniversum der Predator-Reihe wurde mit jedem bisherigen Film beachtlich ausgebaut. Wies die überaus gelungene erste Fortsetzung von 1990 auf eine Verbindung mit dem Alien-Franchise hin, erweiterte der ebenso gute "Predators" die fiktive Welt um die Existenz unterschiedlicher Predator-Rassen, eine Blutfehde zwischen diesen sowie die Entführung als stark angesehener Exemplare diverser Arten auf einen ausgesuchten Planeten, wo diese dann zur Verbesserung der eigenen Fähigkeiten gejagt werden. Die Einbeziehung der beiden Crossover Alien vs. Predator ist inzwischen schwierig, da sie in Konflikt mit den neuen Filmen "Prometheus" und "Alien-Covenant" stehen, die den Kanon der Alien-Reihe mit interessanten, aber ebenfalls problematischen Details fortsetzen.
Mit "Upgrade" setzten Black und sein Co-Schreiber Fred Dekker die Erweiterung des Film-Universums fort. Die gesetzten Inhalte freilich scheinen die Zuschauerschaft stark zu spalten. Sehen die einen eine gelungene Entwicklung des Franchise, postulieren andere seine Erosion durch wider- bzw. unsinnige Ideen. Finanziell ist der neue Film zwar ein Erfolg, blieb mit einem Einspielergebnis von rd. 160 Mio. US$ jedoch hinter den Erwartungen zurück.
Tatsächlich erscheint "Upgrade" äußerst widersprüchlich. Positiv zu konstatieren ist eine an Prozessen und Konflikten überaus reiche Geschichte, die technisch gekonnt inszeniert wurde, starke Pro- und Antagonisten präsentiert und zu keiner Sekunde langweilig ist. Demgegenüber stehen jedoch die Nutzung stilistischer Elemente, die innerhalb des Franchise vollkommen deplatziert wirken, sowie zahlreiche inhaltliche sowie prozesstechnische Probleme, die aufgrund ihres Gewichts nicht mehr ignoriert werden können.
Dramaturgisch ist "Upgrade" durchaus klassisch in einen Anfang, einen Mittelteil und einen Schluss unterteilt. Der Anfang erzählt die erste Auseinandersetzung des Protagonisten mit dem Außerirdischen, dessen Resultate die Festsetzung beider durch die US-Regierung sowie die Entsendung des größeren Predators sind. Der Mittelteil erzählt, in sich stark gegliedert die Ereignisse von der Inhaftierung des Protagonisten, der Untersuchung und dem Ausbruch des Predators, in deren Verlauf alle Protagonisten zusammenkommen sowie der blutigen Verwicklungen bis hin zum Erreichen des Areals, in dem die Regierungsorganisation das Schiff des Außerirdischen untersucht. Im Finale müssen Soldaten und Forscher sich dann gegen den aufgewerteten Predator behaupten und entdecken schließlich ein Mitbringsel, das den Verlauf der weiteren menschlichen Geschichte beeinflussen könnte. Die Zahl der Akteure ist sehr groß, was die Bedeutung der Ereignisse und Resultate für die Menschheit wirksam unterstreicht. Obwohl sich Black durchaus bekannter Charakterkonstellationen und Prozessschemata bedient, ist die Geschichte wirksam, eindringlich und, wie schon gesagt, zu keiner Sekunde langweilig.
Leider ist es den Drehbuchschreibern jedoch nicht gelungen, ihre an sich interessante Geschichte fehlerfrei auszugestalten. Diese Fehler ergeben sich sowohl aus inhaltlichen als auch dramaturgischen Schwächen. Beide sind in meiner Bewertung gleichwertig.
Zunächst werden dem Zuschauer mehrere sachlich fragwürdige bzw. direkt falsche Aussagen präsentiert. Der heutzutage von Vielen beschriene Klimawandel wird weder durch Erwärmung noch durch CO2-Vergiftung innerhalb zweier Generationen zur Unbewohnbarkeit der Erde führen. Innerhalb zweier Generationen kann weder das Eis der Antarktis hinreichend weit abschmelzen, um einen merklichen Meeresspiegelanstieg hervorzurufen, noch wird durch Industrieemissionen genug CO2 in den Atmosphäre entlassen, um diese für den Menschen schädlich oder gar toxisch zu machen. Überdies ist CO2 mit gegenwärtig rd. 400 ppm ein Spurengas, dessen Gesamtmasse von rd. 1,9 Billionen Tonnen in den rd. 5000 Bio. t der Atmosphäre vernachlässigbar ist und deren Strahlungsdurchlässigkeit nicht relevant beeinflusst. Die rd. 14 Bio. t Wasserdampf, die sich ständig in der Atmosphäre befinden, haben als Treibhausgas nicht nur aufgrund der größeren Masse eine weit größere Bedeutung. Die in der gegenwärtigen öffentlichen Diskussion angeführten Zeithorizonte wie auch Prozessketten einschließlich möglicher Folgewirkungen erscheinen einem Physiogeographen als viel zu kurz bzw. falsch-übertrieben (Interessierte können sich über Wikipedia ein Diagramm der Entwicklung von CO2, O2 und Temperatur während der Erdzeitalter seit dem Kambrium erstellen und Erstaunliches entdecken). Black und Dekker (nicht zu verwechseln mit den Bohrmaschinen) hätten eher kulturell-soziale Konflikte, eventuelle Kriege mit Atom- oder Biowaffen bzw. die Bevölkerungsexplosion von allem in Afrika und dem Vorderen Orient als Ursachen erwähnen sollen, wobei die genannten Zeiträume hier durchaus realistisch erscheinen.
Das für die Predatoren postulierte Motiv des DNA-Raubes erscheint ebenfalls sehr fragwürdig. Eine Spezies, deren Stand in Antriebs- und Waffentechnik den menschlichen derart weit übersteigt, sollte auch in der Genmanipulation ausreichend weit vorangekommen sein, um gewünschte biologische Eigenschaften durch entsprechende Modifizierungen ihrer DNA zu erreichen, zumal bereits innerhalb einer Art enorme Unterschiede bei Kraft- und Intelligenzausstattung bestehen. Auch die Heranziehung des Asberger-Syndroms als Ziel einer Entnahme zum Zwecke der Aufwertung macht keinen Sinn. Diese Unterform des Autismus bildet keinen Vorteil, betroffene Menschen weisen insgesamt normale Intelligenzwerte auf, wobei sowohl Hoch- als auch Inselbegabungen beobachtet wurden. Meines Erachtens hätten die Autoren den Fokus eher auf die durch den Jungen demonstrierten beachtlichen mathematisch-technischen Fähigkeiten legen sollen, auf die sowohl der Predator als auch die Behörden aufmerksam werden.
Ebenso muss sich gerade Mr. Black als Beteiligter des ersten Films fragen lassen, warum er zwar eine starke Brücke zum zweiten Teil in Form des Sean Keyes, Sohn des seinerzeit von Gary Busey gespielten Peter Keyes, aufgebaut hat, aber auf die Verarbeitung eines ganz wesentlichen Lerneffektes verzichtete: In beiden Vorgängern wurde überdeutlich, dass die Predatoren selbst ohne Körperpanzerung durch Beschuss mit Pistolenkalibern nicht ernsthaft verletzt oder gar getötet werden können. Sowohl Dutch Schaefer als auch Mike Harrigan überwältigten ihre Gegner mit überschweren bzw. außerirdischen Waffen, wobei beide ein Überraschungsmoment ausnutzen konnten.
Im Dramaturgischen mache ich drei Probleme aus: Zunächst erscheint es unsinnig, dass der gejagte Predator seinen größeren Artgenossen aus wenigen Metern Distanz mit seiner Plasmawaffe verfehlt und diesen trotz seiner offenkundigen körperlichen Unterlegenheit angreift, anstatt zu fliehen. Ebenso macht die Übergabe von Predator-Technik an die Menschheit selbst aus Sicht eines Verräters unter den Predatoren keinen Sinn, da so ein entscheidender Vorteil aus der Hand gegeben wird. Das für mich zentrale Problem liegt in der ebenso aufgesetzten wie völlig unpassenden Coolness der menschlichen Protagonisten, die selbst in den gefährlichsten Situationen schnippische, geschmacklose oder dumme Sprüche absondern, die auch nicht durch den fragwürdigen psychischen Zustand einiger Beteiligter erklärt werden kann. Das Predator-Franchise zeichnete sich bisher durch eine völlige Abwesenheit von Humor oder auch nur Situationskomik aus. Das hier installierte komische Element konterkariert das Todernste der Situation, zumal das Grundthema des Franchise – die unbarmherzige Menschenjagd bzw. der Kontakt mit einer feindseligen, überaus grausamen Spezies keinen Raum für derartige Elemente lässt. Wenn überhaupt hätten Black und Dekker einige sehr wenige situationskomische, schwarzhumorige Abschnitte einarbeiten sollen. Insofern ist die Bewertung der Bundesprüfstelle nachvollziehbar, da die gezeigte Brutalität durch eben diese Elemente soweit neutralisiert wird, um auch jüngeren Zuschauern ein Ansehen zu ermöglichen.
Die soeben aufgezählten Schwächen kann der zweimal gebrachte, sehr richtige und passende Einwand, die Bezeichnung "Predator" sei falsch, da die Außerirdischen nicht als Raubtiere fürs Überleben, sondern zum Vergnügen jagen, nicht aufwiegen.
An der Umsetzung gibt es nichts zu bemängeln. Die Spezialeffekte sind gut, Szenenaufbau und Kameraführung gelungen. Auch die Schauspieler erscheinen gut gewählt und leisten sämtlich hinreichende Arbeit, wenngleich aufgrund der Ausrichtung keine Genie-Streiche notwendig sind. Der neue Predator wartet mit einer Reihe technischer und anatomischer Details auf, die nicht alle beim ersten Zusehen offensichtlich werden.
Insgesamt ist "Predator Upgrade" eine gelungene Mischung aus Action, Science fiction mit einer Prise Horror, der über die gesamte Spielzeit gut unterhält und das Predator-Franchise sinnhaft erweitert. Leider trüben die angesprochenen inhaltlichen und dramaturgischen Probleme die Gesamtwirkung deutlich und stellen den neuen Film abseits seiner Vorgänger. Ich muss auch zugeben, dass ich mir eine Fortsetzung von "Predators" gewünscht hätte, dessen aussichtslos erscheinende Situation für die dortigen Protagonisten reichlich Stoff für eine Fortsetzung geboten hätte.
3,5 Sterne für den Film, die ich mit einigen Bedenken auf 4 aufrunde. Die Beurteilung des Produktes, ob DVD oder Blu-Ray, ist aufgrund der verschiedenen Vorlieben bzw. Prioritäten dem Einzelnen zu überlassen.
1987 – Predator – 5 Sterne – Kult. Einer der Klassiker des Genres.
1990 – Predator 2 – 3 Sterne – M. E. war der an sich gute Schauspieler Danny Glover in seiner Unsportlichkeit in dieser Rolle einfach eine Fehlbesetzung. In Lethal Weapon war er Held, aber kein Action-Kämpfer. Es störte also nicht. Hier schon. Diesem Teil der Rollenanforderungen konnte er als Hauptdarsteller schon in einfachen Lauf-/Verfolgungsszenen einfach nicht gerecht werden, was für mich den Filmgenuß nicht unerheblich minderte.
2004 – Alien(s) vs. Predator – 5 Sterne – Schon allein die Idee Menschen, Aliens und Predators gegeneinander antreten zu lassen... Dann die erfolgreiche Zusammenführung der jeweiligen Stärken dieser beiden Filmreihen.
2007 – Aliens vs. Predator (-Requiem) – 2 Sterne – Ein Schnellschuss der wohl nur der Kasse dienen sollte. Konnte keine echten Ideen/Stärken/Alleinstellungsmerkmale/neuen Impulse an/in diesem Teil entdecken.
2010 – Predators - 4-5 Sterne – Selbst unter Berücksichtigung des Genres einige Logiklöcher zu viel. Ansonsten Top.
Und hier nun – 2018 – der vorerst letzte Teil der Reihe: Predator – Upgrade
Handlung (ohne dicke Spoiler):
Predator auf der Flucht landet auf der Erde und lernt bei dieser Gelegenheit den Hauptdarsteller näher kennen. Dieser später eine Wissenschaftlerin und sein 'Dream-Team'. Und wie es der Zufall will ist sein kleiner Sohn ein Genie mit ganz eigenen Problemen.
In der Folge sind verschiedene Interessengruppen verschiedener Spezies aus unterschiedlichen Gründen wahlweise hinter dem Hauptdarsteller, Alien-Technologie, dem Predator und dem Kind her.
In 'Predator- Upgrade' wird im Gegensatz zum kruden Durcheinander was die neueren Terminator-Filme nun bieten die innere Logik in Bezug auf die uns bekannten Informationen zu den Predators aus allen Vorgängern beibehalten, sogar der eine oder andere unklare Punkt aus dem dritten Teil 'Predators' ganz nebenbei geklärt und - schön und wichtig – der Filmreihe neue Impulse gegeben. Grade die letzte Szene schreit gradezu nach weiteren Filmen aus dieser Reihe. Aber auch ein Ableger über den Kampf zwischen den verschiedenen Predator-Varianten wäre möglich. Aber keine Sorge. Dieser Film ist ohne Cliffhanger in sich abgeschlossen, es werden nur neue Optionen für die (filmische) Zukunft eröffnet.
Um keinen 1:1 Abklatsch des ersten Teils zu generieren kommt hier ein – nennen wir es – besonderes Team an Anti-Helden (oben Dream-Team genannt) zum Einsatz. Der Kniff wird in einigen Rezensionen als 'Bekloppt' gesehen. Doch Hand aufs Herz: Ist es nicht eigentlich auf andere Art genauso 'Bekloppt' sich ohne jede Deckung auf einer einsamen kleinen Naturbrücke mitten im Dschungel nur mit einem zugegebenermaßen imposanten Kampfmesser bewaffnet einem Alien zu stellen, das sich bekanntermaßen Unsichtbar machen kann, schon Körperlich massiv überlegen ist und zudem über Laserwaffen verfügt. Trotzdem eine der vielen guten Szenen aus Teil 1 die wohl jedem in Erinnerung bleiben wird.
Warum aber reicht es hier nur zu 4 Sternen?
- (Zu) Oft schnelle Schnitte, die natürlich den Zeitaufwand und damit Kosten für die Planung und Aufnahme langer Kamerafahrten und aufwändiger Kampfchoregrafien sparen. Den Unterschied sieht man z. B. deutlich in der Serie 'The Last Ship'. Hier spielt ab der zweiten Staffel mit Bren Foster ein ausgewiesener Martial-Arts Spezialist mit (Träger des schwarzen Gürtels in Taekwondo, Hapkido, Hwarangdo und Brazilian Jiu Jitsu. Arbeitete als Berater und 'Testobjekt' an/in mehreren Dokus zu den Themen 'Kampfsport' und 'Was trainierte Körper leisten können'). Es ist schon ein großer Unterschied im Filmgenuß ob man ihn dort in einer ewig langen über Stunden eingeübten Kampfchoregrafie mit mehreren Gegnern sieht oder in schnellen Zusammenschnitten einzelner kurzer Szenen deren jeweilige Einübung für 'Profis' nur wenige Minuten in Anspruch nehmen dürfte. Ein Film der nahezu ausschließlich schnelle Schnitte nutzt ist ziemlich nah an dem was ich als Popcorn-Kino bezeichne.
- Der 'Humor' des 'Dream Teams' kommt denn doch zuweilen etwas unterirdisch rüber und bringt den Film damit ein weiters Stück in Richtung Popcorn-Kino.
- Gleiches gilt für das eine oder andere zum Glück nicht ganz so große Logik-Loch, welches zu Gunsten schnellem Wechsel zur nächsten Action-Sequenz gerissen wird.
Ansonsten aber hat Predator - Upgrade alles was einen guten Film ausmacht:
- Guter Plot
- Spannung
- Action
- Mehrere neue Ideen
- Meist gelungener Humor bzw. Schwarzhumor
- Die eines Predator Films angemessene Härte, knapp vor der FSK 18 Grenze
- Einen Running Gag (ich liebe diesen Hund - lach)
- Und einen gut und glaubhaft besetzen...
Cast:
Bei den Schauspielern ist keiner sonderlich hervorstechend, geschweige denn erregt auch nur im Ansatz einen Oscar-Verdacht. ;-) Nichtsdestrotrotz erfüllen alle brav und routiniert (sind ja einige bekannte Darsteller aus der zweiten Reihe dabei) ihre Rollenanforderungen. Exemplarisch sei hier nur Thomas Jane genannt der kurz zuvor bzw. nahezu zeitgleich auch in der 5 Sterne Sci-Fi-Serie 'The Expanse' mitspielte.
Die DVD ist in Sachen Ton und Bild nicht zu beanstanden, enthält auch einige Extras von denen ich mir aber nur die (schöne) Zusammenfassung der ersten drei Teile angesehen habe.
Fazit: 4, ohne die Popcorn-Elemente auch gerne 5 Sterne und die Hoffnung das die Predator-Reihe irgendwann weitergeführt wird.
Handlung
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Ein Predator stürzt mit dem Raumschiff auf die Erde, kreuzt die Wege mit einem Scharfschützen inmitten eines Sondereinsatzes und landet letztendlich in einem geheimen Forschungslabor des US-Militärs. Der nicht gerade erfreute Außerirdische entkommt natürlich, woraufhin sich der Scharfschütze, gemeinsam mit einer schlagfertigen Wissenschaftlerin und einer Hand voll psychisch labiler Soldaten, an dessen Fersen hängt. Ein twistreiches Katz-Und-Maus-Spiel beginnt und als die vermeintlichen Verfolger feststellen, dass sowohl das Militär, als auch weitere extraterrestrische Geschöpfe gleichermaßen hinter ihnen her sind und der Predator seinerseits hinter dem Sohn des Scharfschützen, stellt sich sowohl für alle Beteiligten, als auch für die Zuschauer die Frage, wer hier eigentlich wen jagt. Die Antwort fällt, wie zu erwarten, relativ blutig aus.
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Kritik
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Shawn Black ("The Nice Guys") - Insidern dank der Drehbücher zu "Lethal Weapon", "The Last Boy Scout" und "Tödliche Weihnachten" als Grande Maestro des unterhaltsamen Buddy-Movies bekannt - hat sich mit der Umsetzung von "Predator: Upgrade" (im Original: 'The Predator') keinen Gefallen getan. Was wurde dieser lang erwartete Film im Vorfeld zu seiner Veröffentlichung nicht schon diskutiert und von vielen Fans der Reihe zerfleddert. Nach dem riesigen Milliarden-Erfolg von "Iron Man 3" hätte man meinen sollen, dass dem Regisseur nicht nur sämtliche Türen in Hollywood offen stehen sollten, sondern dass er darüber hinaus auch genügend Erfahrungen im Science-Fiction-Genre und im Umgang mit der neuesten Tricktechnik für einen zweiten Anlauf gesammelt hätte. Pustekuchen! Stellte der erste Teil der Predator-Reihe noch Actionkino in Reinkultur dar, der zweite immerhin einen soliden B-Actioner und Nimród Antals "Predators" aus dem Jahr 2010 irgend etwas inmitten, wollte der Shane Black diesmal, seiner Auffassung von gelungenem Entertainment entsprechend, vor allen Dingen das Zusammenspiel der Figuren betonen. Dieses Vorhaben ist ihm allerdings nur teilweise gelungen und wirkt oft ziemlich aufgesetzt. Was in einer gepflegten 'Männerrunde' mit einem Fläschchen Bier in der Hand noch funktionieren kann, dürfte beflissenen Film-Fans bei konzentrierter Aufmerksamkeit übel aufstoßen. Gewollt cool zu sein ist schon in so manchem Blockbuster tierisch in die Hose gegangen.
Manche Dialoge, welche von der umstrittenen Cast zum Besten gegeben werden, erscheinen derart platt und zurecht geschustert, dass dem vom Regisseur gemeinsam mit Fred Dekker, der sich unter anderem die Story zu "Ricochet - Der Aufprall" ausgedacht hat, verfassten Drehbuch mit zunehmender Laufzeit viel Leichtigkeit abhanden kommt. Und je öfter man sich das rund 100 Minuten lange Science-Fiction-Movie anschaut, desto banaler erscheinen sowohl einige Verbalentgleisungen, als auch der Handlungsverlauf.
Während Disney bezüglich der Trickaufnahmen von "Iron Man 3" nichts dem Zufall überließ und deren Effekt-Konstrukteure Christopher Townsend, Guy Williams, Erik Nash und Daniel Sudick im Jahr 2014 sogar mit einem Oscar für die besten visuellen Effekte nominiert wurden, scheitert "Predator: Upgrade" auf genau dieser Ebene eklatant. Obwohl Filmemacher Shane Black immerhin knapp 88 Millionen US-Dollar zur Verfügung standen ("Iron Man 3" wurde mit etwa 200 Millionen finanziert), gelang es ihm in Zusammenarbeit mit dem Special-Effect-Supervisor Alex Burdett ("Deadpool", "Planet der Affen: Revolution"), dem Bildhauer und Kostümbildner Wayne Anderson ("Avatar 2", "Jurassic World: Das gefallene Königreich", "Es"/2017) und Visuell-Effects-Supervisor Asregadoo Arundi ("Ghost in the Shell", "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind") nicht, eine homogene Qualität der Spezialeffekte zu gewährleisten. Das VFX-Studio 'MPC' ('Moving Pictures Company') hat mit anderen Werken, wie "The New Mutants", "Shazam" oder "Dumbo"/2019, deutlich bessere Arbeiten abgeliefert. Die CGI-Visualisierungen von "Predator: Upgrade" schwanken zwischen ansehnlichen High-End-Kompositionen und eigenartig verzerrten Oldschool-CGI-Einflechtungen in besserer Youtube-Optik hin und her, was bei der unüberschaubar hohen Anzahl von mehreren Hundert virtuellen Künstlern und Programmieren, die an dem Projekt beteiligt waren, ziemlich verwunderlich ist. So fällt nicht nur das nachträglich hinzugefügte und übertrieben wüst umherspritzende Digital-Blut negativ auf, sondern auch, dass ganz offensichtlich etliche Szenen nachgedreht und im Nachhinein ungeschickt in das bereits bestehende Material integriert wurden. Hierbei kam es mehr als einmal zu unterschiedlichen Beleuchtungen und Farbabstimmungen in ein und derselben Sequenz. Laien mag dies womöglich weniger auffallen, routinierten Cineasten hingegen schon. Für die teilweise unübersehbaren perspektivischen Verzerrungen der Predator-Animationen sind insbesondere der Supervisor Bobby Stockport ("Shazam!") und der noch unerfahrene, leitende Animator Fernando Herrera, der beispielsweise an einigen Folgen der TV-Serie "Falling Skies" beteiligt war, verantwortlich.
Bereits im Vorfeld zur Veröffentlichung des Films wies der Regisseur darauf hin, dass die anfänglich bei Testvorführungen durchgefallene Produktion zu wenig Furchteinflößendes zu bieten gehabt hätte und deswegen umfangreiche Neuaufnahmen und Nachdrehs (die übrigens letzten Endes rund ein Drittel des gesamten Films betrafen) erforderlich wurden. Der mitunter etwas holprige Schnitt und das Aneinanderfügen älterer und neuerer Szenen fällt bei genauem Hinsehen in teilweise überdeutlichem 'What-The-Hell-Is-This?'-Ausmaß auf. Todeszenen wichtiger Schlüsselfiguren wurden wiederholt gefilmt und modifiziert, die Story zu großen Teilen (im Eilverfahren und ohne Rücksicht auf Verluste) umgeschrieben - den Menschen freundlich gesinnte Predator-Hybride wurden beispielsweise komplett entfernt -, einige Schlüsselszenen vielen gänzlich der Schere zum Opfer (z.B. auch die im Vorfeld zur Veröffentlichung heiß diskutierte Panzerwagen-Sequenz) und der komplette Endkampf wurde von einem Vorort in den Wald und dort dann nochmal vom Tag in die Nacht verlagert - und somit gleich mehrfach erneuert. Kleiner Spoiler: Das Finale ist trotz aller Bemühungen nicht sonderlich ergreifend und weist zudem einige unübersehbare Logik- und Schnitt-Fehler auf, was eindeutig auf eine vorschnelle Nachbearbeitung zurückzuführen ist.
Für das in einigen Szenen auffällig ruppige Editieren, das immer mal wieder einer zensierten 80er-Jahre-Cut-Fassung ähnelt, war Harry B. Miller III verantwortlich. Auch der großartige Name kann nicht darüber hinweg täuschen, dass viele Jahre Berufserfahrung beim Fernsehen nicht zwangsweise für eine große Hollywood-Karriere qualifizieren. Der hingegen hervorragend geschulte Kinematograph Larry Fong ("Kong: Skull Island", "Super 8", "Watchmen - Die Wächter", "300") hat optisch ein gelungenes, anamorphotisches Analog-Feeling erzeugt. Dabei wurde er unter anderem von Patrick Weir unterstützt. Der beruflich aufsteigende Dronen-Spezialist hat seine Fähigkeiten als Experte für fliegende Kameras nicht nur bereits bei den D-Max-Sendungen "Bear Grylls" oder "Gold Rush: Alaska" unter Beweis gestellt, sondern inzwischen auch bei einigen größeren Film-Produktionen wie beispielsweise "Deadpool 2" und "Skyscraper". Einige Film-Fans dürften ihn vermutlich um seinen genialen Job beneiden. Art-Director Michael Diner ("The Revenant", "Mission: Impossible - Phantom Protokoll") und Produktions-Designer Martin Whist ("Bad Times at the El Royale", "Cloverfield", "Smoking Aces") haben "Predator: Upgrade" gemeinsam mit dem riesigen Kamera-Team einen tollen Eighties-Retro-Look im 2,39:1-Bildformat beschert. Die ebenfalls in dezenter Optik alter Schule erscheinenden, teilweise von Hand gefertigten Make-Up-Effekte des Predators sind unter anderem auf Makeup-Artist Ryan Nicholson ("Warcraft: The Beginning"), den Special-Makeup-Effects-Artist Geoff Redknap ("Deadpool", "Final Destination 5") und Creature-Effect-Spezialist Tom Woodruff Jr. ("Terminator", "Spacecop L.A. 1991", "Starship Troopers", "Evolution", "Skyline - Der Tag des Angriffs") zurückzuführen. Einige Fans des Predators haben sich jedoch bereits nach ersten Sichtungen des Monsters darüber beklagt, dass das von Abner Marín ("Monster Trucks") und Ben Mauro ("Seventh Son") dezent überarbeitete Aussehen der Predatoren diesmal etwas zu 'weichgespült' und zu harmlos ausgefallen ist. Nun ja, ein Predator ist halt irgendwie kein Alien. Also, schon aber nicht Ridleys Alien. Dem Scotti seins. Nischt von dem Schtar-Träck-Upbeamer, sondern von dem Reschissör, Mensch! Herr im Himmel!
Ein weiteres Manko der Produktion verkörpert die größtenteils fehlgeleitete Rollenbesetzung. Nebendarsteller Keegan-Michael Key ("Keanu", "Let There Be Cops") stielt dem Hauptdarsteller Boyd Holbrook ("Auge um Auge - Out of the Furnace", "Run All Night") durch seine tolle Kamerapräsenz komplett die Show, Buddy-Zweitbesetzung Trevante Rhodes ("Moonlight") tut es ihm gleich und mimt gemeinsam mit Holbrook eine Art Lethal-Weapon-Abklatsch mit außerirdischen Gegenspielern - und Thomas Jane, der gemeinsam mit Olivia Munn übrigens von sagenhaften drei personalisierten Stunt-Experten gedoubelt wurde, vergisst zum Ende hin doch glatt, dass der von ihm dargestellte Charakter am Tourette-Syndrom leidet. Immerhin: Olivia Munn ("X-Men: Apocalypse") setzt diesmal zum wiederholten Mal nicht auf ihre weibliche Ausstrahlung oder nackte Haut, sondern auf ihr Können und dies gelingt ihr auffallend gut. Die Synchronisation passt, was weitestgehend auch für die Sound-Effekte gilt. Der gelungene Soundtrack stammt von Henry Jackman ("Die 5. Welle", "Kingsman: The Golden Circle") und dem unter Komponisten als Blockbuster-Urgestein geltenden Alan Silvestri ("Avengers: Infinity War", "Van Helsing", "Identität - Identity").
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Fazit
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Viel Brei verdirbt den Koch - oder so ähnlich. In Hollywood ist es zwar üblich, auf ein oder zwei zusätzliche, so genannte Second- oder Third-Unit-Regisseure zurück zu greifen. doch 20th-Century-Fox hat es diesmal definitiv übertrieben und übertrug die Verantwortung für "Predator: Upgrade" gleich auf sage und schreibe 21 mal mehr oder minder eingebundene Regie-Zuarbeiter - inklusive entsprechendem Gefolge hinter der Kamera, was geradezu irrsinnig anmutende Doppelbesetzungen erforderlich gemacht hat. Kein Wunder, dass am Ende das Geld für die Spezialeffekte knapp wurde. Unter den vielen Assistenten befanden sich als Second-Unit-Director unter anderem auch der Stunt-Koordinator Lance Gilbert ("Need for Speed", "Das Haus der geheimnisvollen Uhren"), der bei der "Fast & Furious"-Reihe das Stunt-Double von Paul Walker war und der vielfach gebuchte Larry Blanford, der als zweiter Mann hinter der Kamera nach ersten Blockbuster-Erfahrungen bei "Top Gun" beispielsweise an "Terminator Genisys", "Eagle Eye - Außer Kontrolle" und "X-Men: Apocalypse" beteiligt war und gemeinsam mit Shane Black an "Iron Man 3" gearbeitet hat. Bei so viel gebündeltem Know-How hinter der Kamera hätte man Herausragendes erwarten dürfen - doch weit gefehlt. Man merkt der stark durchwachsenen und in ihrem Anspruch sehr sprunghaften Produktion, deren Konzept bereits seit 2014 als ursprünglich geplantes Relaunch der Reihe geplant wurde, an, dass sie kaum einheitlich und in sich nicht geschlossen ist. Das Gezeigte gleicht phasenweise eher einem etwas unbeholfen zusammengeschusterten Flickenteppich. Viel zu viele kreative Köpfe haben viel zu viele Ideen mit eingebracht, was bekanntermaßen zu keinem stimmigen Werk führen kann.
Es bleibt fraglich, was am Ende tatsächlich noch von der ursprünglichen Vision des Hauptverantwortlichen Regisseurs, in diesem Fall immer noch Shane Black, übrig geblieben ist - und was dem mit Kompromissen behafteten Diktat anderer folgte. Die in ihrem Umfang außergewöhnlich vielzähligen Nachdrehs lassen es nur erahnen. Während die Drehbücher des Regisseurs an für sich dafür bekannt sind, nicht sonderlich zimperlich zu sein, merkt man "Predator: Upgrade" zudem an, nicht so recht zu wissen, wofür die Produktion letztendlich einstehen will: Düstere Erwachsenenunterhaltung oder belustigender Jugendfilm? 20th Century Fox scheint sich tendenziell für Letzteres entschieden zu haben, was jedoch angesichts einiger Gewaltspitzen durchaus widersprüchlich ist. Teilweise übertreibt es "Predator: Upgrade" für eine FSK-16-Einstufung mit dem großzügig verteilten Kunstblut und manch umherfliegenden Gedärm. Vermutlich war dies dem Bestreben geschuldet, langjährige Fans der Reihe nicht verprellen zu wollen und wenigstens ein paar Gore-Szenen zum Besten zu geben. Nun gut, in Zahlen gesprochen: Spielte der erste Teil 98,7 Millionen US-Dollar ein (Budget 18 Mio.), der zweite lediglich 57,1 Millionen (Budget: 35 Mio.), "Alien vs. Predator" 172,5 Millionen (Budget: 70 Mio.), dessen Fortsetzung 129 Millionen (Budget: 40 Mio) und "Predators" 127,2 Millionen Dollar (Budget: 40 Millionen), konnte Shane Black immerhin 160,5 Millionen generieren, was seinen Beitrag zwar nicht zum Lukrativsten der Reihe macht, aber durchaus auf angemessenem Niveau einpendelt.
Sammler und Gelegenheitskonsumenten, die zu einigen Abstrichen in ihrer Erwartungshaltung bereit sind, finden mit "Predator: Upgrade" akzeptable Science-Fiktion-Kurzweil-Unterhaltung vor, die sich jedoch einige vermeidbare Fehler leistet. Besser als der 'Alien-Vs-Was-Auch-Immer'-Seitenarm ist das zu Sehende allemal, wenngleich der Kult-Charakter der ersten beiden Teile bei Weitem nicht erreicht wird. Man sollte die Messlatte also nicht zu hoch legen. Randbemerkung: Diesmal wäre ein Directors-Cut zumindest für Predator-Fans tatsächlich reizvoll, um die eigentliche, unverfälschte Intention des Regisseurs zu Gesicht zu bekommen.
In 1987, John McTiernan directed Arnie Schwarzenegger in a 107 minute blockbuster that set new standards for deliciously creepy, tense, terse, frenetic Sci-Fi thrills. ‘Predator’ has, over the ensuing 35 years, become an icon of the genre. But since then, the numerous attempts to re-discover the magic have proved considerably less satisfactory. The sequel, from 1990, gives the scary aliens a decidedly mediocre and underwhelming LA outing. ‘Alien VS Predator’(2004) is not well regarded, although we consider it to be seriously under-rated, and really rather fun. We haven’t seen the 2010 adventure, which is again, not rated very highly. But this addition to the catalogue, directed by Shane Black who is responsible for several entertaining offerings including ‘Iron Man 3’(2013) and ‘The Nice Guys’(2016), sounded inviting. Black promised a fresh new storyline, but also a return to the style of the original film. So, did he deliver?
The screenplay, by Black and horror specialist Fred Dekker, does deliver a very clever new idea, that has the potential to take the franchise forward in new, scary, directions, if properly developed and exploited. And yes, we do find ourselves in the company of a group of assorted US military characters, as in Arnie’s original. However, whilst Arnie commanded a team of hand-picked elite fighters, here we find our action heroes are misfit rejects, heading for incarceration.
Filmed in Vancouver in 2017, the ending was re-written and re-filmed in 2018, because the initial test viewings provided such poor feedback. Ouch! Sadly, this reengineering appears to have done little to improve things, and the critical reviews were generally unfavourable or downright poor. So, what goes wrong?
The first problem is that despite the clever new plot development, which has some interesting science embedded in it, it is not put before the audience in any sort of coherent fashion. It is clear too, that Predators are not of one mind about the direction of the science, but this is neither explained or properly followed through. So we have a whole series of tasty-looking themes tossed out, then just abandoned.
The second issue is the characterisation. Black’s misfits are decidedly 2-dimensional, neither witty nor entertaining, and there is no-one to warm to.
There is a mass of CGI, some of it quite exciting and impressive. But much of the chaotic helter-skelter action is messily and incoherently directed. There are flashes of 1987, but too few, and there is little to engage you. The overall effect was to leave me feeling disappointed, even cheated, and certainly not particularly involved by the characters and their fate. So, my verdict? A rather chaotic also-ran, that teeters on the borderline between 3 and 4 Stars. Let’s call it 3!
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